gesponsertVon Risiko zu Rendite: Endpoint-Management als Kern der Geschäftsstrategie

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Veränderte Arbeitsweisen stellen das Endpoint-Management vor neue Herausforderungen. Diese fünf Zukunftstrends prägen den Weg zu mehr Kontrolle, Effizienz und Sicherheit.

Die Vielfalt und Verteilung von Endgeräten machen das Endpoint-Management zu einer großen Herausforderung.(Bild:  Kaseya)
Die Vielfalt und Verteilung von Endgeräten machen das Endpoint-Management zu einer großen Herausforderung.
(Bild: Kaseya)

Im Jahr 2025 stellt das Endpoint-Management für IT-Fachkräfte und Managed Service Provider (MSPs) weiterhin wachsende Herausforderungen dar. Durch die rasante Entwicklung hybrider Arbeitsplatzmodelle, die weit verbreitete Einführung von „Bring Your Own Device“ (BYOD)-Richtlinien und die Zunahme von Remote-Endgeräte hat sich der Umfang und die Komplexität der Geräteverwaltung erheblich vergrößert.

Dementsprechend müssen sich IT-Abteilungen an eine zunehmend anspruchsvolle Umgebung anpassen, die von vier zentralen Herausforderungen geprägt ist:

Vier zentrale Herausforderungen im Endpoint-Management

1. Regulierung: Komplex und im Wandel

IT-Fachkräfte stehen vor der Aufgabe, ein regelrechtes Dickicht an regulatorischen Anforderungen zu durchdringen – darunter die DSGVO, NIS2 sowie branchenspezifische Vorgaben wie HIPAA oder ISO 27001. Diese Regelwerke verlangen den Einsatz robuster Sicherheitsmaßnahmen wie End-to-End-Verschlüsselung, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), strikte Zugriffskontrollen und kontinuierliches Patch-Management.

Darüber hinaus ist die lückenlose, unveränderbare Protokollierung von Zugriffen und Ereignissen entscheidend für die Nachweisführung bei Audits und die schnelle Reaktion auf Sicherheitsvorfälle. Mit der Einführung von NIS2 sind Unternehmen in der EU beispielsweise verpflichtet, Cybersecurity-Vorfälle innerhalb von 24 Stunden zu melden und risikobasierte Sicherheitsrichtlinien umzusetzen.

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2. Sicherheitslücken: Patch-Gaps und Angriffsflächen

Nicht gepatchte Systeme zählen weiterhin zu den Hauptangriffsvektoren. In einer zunehmend dezentral organisierten Arbeitswelt stellt die rechtzeitige Aktualisierung tausender Geräte in unterschiedlichsten Umgebungen – einschließlich persönlicher und mobiler Endgeräte – eine erhebliche logistische und operative Herausforderung dar.

Moderne Lösungen für Unified Endpoint Management (UEM) müssen daher automatisiertes Patch-Management, Echtzeit-Bedrohungserkennung sowie Funktionen zur Wiederherstellung beinhalten, um IT-Teams bei der proaktiven Absicherung ihrer Infrastruktur zu unterstützen.

3. Ressourcenknappheit: Zu wenig Personal, zu viel Arbeit

Der weltweite Mangel an Cybersecurity-Fachkräften setzt IT-Teams unter enormen Druck, mit begrenzten Ressourcen immer mehr leisten zu müssen. In vielen Unternehmen ist dasselbe Team nicht nur für die Sicherheit der Endgeräte zuständig, sondern übernimmt gleichzeitig den User-Support, die Wartung der Infrastruktur und die Einhaltung von Compliance-Vorgaben.

Effizienz im Endpoint-Management ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine Notwendigkeit. Automatisierung, Low-Code-Orchestrierung und integrierte Workflows werden zunehmend unverzichtbar, um die Personallücke zu schließen und mit den gestiegenen Sicherheitsanforderungen Schritt zu halten.

4. Tool-Fragmentierung: Zu viele Systeme, zu wenig Abstimmung

Eine fragmentierte Systemlandschaft aus nicht miteinander integrierten Tools für Endpoint-Konfiguration, Mobile Device Management (MDM), Monitoring und Sicherheit führt häufig zu Doppelarbeit, übersehenen Warnmeldungen und steigenden Betriebskosten.

Immer mehr Unternehmen setzen daher auf konsolidierte Plattformen, die zentrale Dashboards, einheitliche Richtlinienumsetzung und integrierte Analysen bieten – für mehr Effizienz und Transparenz im Endpoint-Management.

Fortschrittliches Endpoint-Management wird entscheidend für die Sicherheit und Effizienz jedes Unternehmens sein.(Bild:  Kaseya)
Fortschrittliches Endpoint-Management wird entscheidend für die Sicherheit und Effizienz jedes Unternehmens sein.
(Bild: Kaseya)

Wie die Branche reagiert: Fünf Schlüsseltrends für 2025

Als Antwort auf die genannten Herausforderungen orientieren sich Marktführer und IT-Abteilungen an mehreren grundlegenden Entwicklungen, die die Zukunft des Endpoint-Managements prägen:

1. Unified Endpoint Management (UEM)

Lösungen wie Kaseya 365 Endpoint ermöglichen die Überwachung, Verwaltung und Absicherung aller Endgeräte über eine zentrale Plattform. Dieser konsolidierte Ansatz reduziert Komplexität, schafft mehr Transparenz und sorgt für eine einheitliche Durchsetzung von Richtlinien über alle Geräte und Nutzer hinweg.

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2. Automatisierung des Endpoint-Managements

Automatisierung ist der Schlüssel zur Bewältigung der wachsenden Anzahl an Endpunkten und Aufgaben. Von der Richtlinienverteilung über Patch-Planung bis hin zum Geräte-Onboarding – automatisierte Prozesse minimieren nicht nur menschliche Fehler, sondern ermöglichen auch eine proaktive Wartung. Besonders im Bereich Endpoint-Analyse und Störungsbehebung ist Automatisierung entscheidend, um Tickets beim IT-Support zu reduzieren und die Produktivität der Mitarbeitenden zu steigern.

3. Zero-Trust-Architektur als neuer Branchenstandard

Zero Trust ist längst kein optionales Sicherheitsmodell mehr. Jeder Zugriffsversuch muss unabhängig von Standort oder Netzwerkstatus verifiziert werden. Kontinuierliche Authentifizierung, dynamische Zugriffskontrollen und Sitzungsüberwachung werden damit zur neuen Mindestanforderung in der IT-Sicherheitsstrategie.

4. KI- und ML-Integration zur Bedrohungserkennung

KI-gestützte Verhaltensanalysen halten zunehmend Einzug in Endpoint-Management-Tools. Sie erkennen Anomalien im Nutzer- und Systemverhalten und können kompromittierte Geräte automatisch isolieren – wodurch die Zeit bis zur Erkennung und Eindämmung von Bedrohungen deutlich verkürzt wird.

5. Extended Detection and Response (XDR)

XDR-Plattformen verknüpfen Signale von Endpunkten, Identity-Management-Systemen, Cloud-Infrastrukturen und Netzwerken, um ein umfassendes Bild von Sicherheitsvorfällen zu liefern. Durch diesen domänenübergreifenden Einblick lassen sich laterale Bewegungen von Angreifern besser erkennen und schneller unterbinden. Die integrierten XDR-Funktionen von Kaseya innerhalb der Endpoint Suite helfen zudem, Alarmflut zu reduzieren, indem sie Ereignisse sinnvoll korrelieren und als verwertbare Informationen aufbereiten.

Warum Kaseya 365 Endpoint heraussticht

Angesichts der wachsenden Anforderungen an IT-Abteilungen bietet Kaseya 365 Endpoint eine umfassende, budgetfreundliche Plattform – speziell entwickelt für MSPs und kleine IT-Teams. Die Lösung vereint Monitoring und Endpoint Management, Netzwerken und Cloud-Umgebungen in einem zentralen System, wodurch der operative Aufwand deutlich reduziert, und die Servicequalität verbessert wird.

Mit flexiblen Lizenzmodellen und voller Unterstützung für Remote- und Hybrid-Umgebungen stellt Kaseya 365 genau die Werkzeuge und Konditionen bereit, die moderne IT-Teams benötigen, um trotz regulatorischen Drucks, wachsender Cyberbedrohungen und begrenzter Ressourcen erfolgreich zu agieren.

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