Fazit
Je mehr auf dem Spiel steht, desto mehr rücken Sicherheitsprobleme in den Vordergrund der Überlegungen. Jede neue Sicherheitsschwachstelle wird heute permanent von Presseberichten begleitet. Hinzu kommt, dass die Anwendungen immer komplexer werden, was professionelle Analysetechniken, die synchronisierbar sind und bereits im frühen Entwicklungszyklus zum Tragen kommen, erforderlich macht.
Jedoch rechnet sich die statische Quellecodeanalyse eher für große Unternehmen, die eigene und sicherheitskritische Applikationen entwickeln. Trotz dieser Einschränkungen hält Lösungsspezialist Coverity an seinem Kernargument fest, das komplette Testprozedere umfassend sowohl für große als auch kleine Projekte anzuwenden, und zwar unabhängig vom Umfang des Codes.
Angefangen von der Analyse von 1000 Zeilen Code, wofür sich die Analyse bereits rechne, lasse sich dieser Prozess auch auf Millionen von Codezeilen ausdehnen bzw. skalieren. „Wir sehen das als wichtige Eigenschaft aller heutigen Tools zur statischen Codeanalyse, denn die Systeme wachsen ständig“, betont Ben Chelf. Die Unternehmen benötigten deshalb eine Technologie, die auch für große Unternehmen geeignet sei und sich auf eine große Codebasis skalieren lasse, „und zwar während diese entwickelt werden und deren Sicherheit garantieren.“
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(ID:2012283)