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 Ulrike Ostler ♥ Security-Insider

Ulrike Ostler

Chefredakteurin DataCenter-Insider
DataCenter-Insider

Artikel des Autors

IBM stellt auf der virtuellen Konferenz „Think Digital 2020“ IT-Automatisierungswerkzeuge vor: „IBM Watson AIOps“.
IBM Think Digital 2020: KI, Cloud, Edge und Corona

Automatisierung von IT-Abläufen für weniger Ausfälle und Kosten

Derzeit findet virtuell die IBM-Veranstaltung „Think Digital 2020“ statt. Aus den Ankündigungen, die der Konzern anlässlich des Event macht, stechen zwei für den Bereich Datacenter hervor: KI-gestützte Services sollen CIOs dabei helfen, ihre IT-Infrastrukturen zu automatisieren und Edge-Computing umzusetzen. Darüber hinaus gibt es im Wettbewerb „Call for Code“ drei Gewinner mit Apps im Kampf gegen COVID-19.

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Es dürfte in Deutschland nicht viele Datacenter geben, deren Backup-Rechenzentrum in mindestens 200 Kilometern Entfernung liegt.
Nachgefragt: Die Empfehlungen für Georedundanz

BSI-Kriterien für Redundanz-Datacenter - Ist das Bundesamt übers Ziel hinausgeschossen?

Unter Co-Location-Anbietern und Rechenzentrumsbetreibern generell sorgt die BSI-Empfehlung für Datacenter, die eine Tier 3-, Tier-4-Zertifizierung beziehungsweise einen entsprechend sicheren Betrieb anstreben, eine 200-Kilometer-Distanz einzuhalten, um Georedundanz herzustellen, für Aufregung. Immerhin bedeutet das zum vorher empfohlenen Sicherheitsabstand eine Erhöhung um das 40fache. DataCenter-Insider hat beim BSI nachgefragt.

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Rechenzentren mit den Verfügbarkeitsklassen 3 und 4 müssen georedundant sein; das BSI fordert mindestens 200 Kilometer Abstand zwischen den Datacenter. Macht das Sinn?
BSI zur Georedundanz

Georedundante Rechenzentren brauchen 200 km Abstand

Im Dezember 2018 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Version 1.0 der „Kriterien für die Standortwahl höchstverfügbarer und georedundanter Rechenzentren“ herausgegeben. Es geht dabei um ein oder mehrere Ausweich-Datacenter als Maßnahme zur Notfallvorsorge. Also um die Überlegung, ob und wie ein solches möglichst den gesamten zentralen IT-Betrieb übernehmen kann, sollte das jeweils andere nicht voll funktionsfähig sein.

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Bei der Appliance „IDPA DP4400“ von dell EMC handelt es sich um eine konvergente Datensicherungs-Appliance auf zwei Höheneinheiten auf der Basis von „Poweredge“-Servern der 14. Generation.
Dell EMC IDPA DP4400

Konvergente Datensicherung für den Mittelstand

Dell EMC hat mit „DP4400“ eine neue Integrated Data Protection Appliance (IDPA) im Portfolio. Diese ist insbesondere für mittelständische Unternehmen gedacht; denn sie soll eine einfache und leistungsfähige konvergente Datensicherung ermöglichen, die Anwendern hilft, ihre IT zu transformieren und gleichzeitig die Datenflut und Komplexität einzudämmen.

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Zu spät: Wer keinen Plan für Desaster Recovery und Business Continuity hat, strandet.
Wie viel Downtime kann ein Unternehmen verkraften?

RTO, RPO & Co. helfen Unternehmen beim Disaster Recovery

Nur das nicht! Ausfälle der IT-Infrastruktur. Zwar laufen die meisten Systeme heute stabil, trotz alledem können jederzeit Ereignisse auftreten, die zu Hardware-Ausfällen oder Datenverlusten führen: Eine Schadsoftware wie „Emotet“, ein banaler Kurzschluss, ein lückenhaftes Backup oder der Ausfall eines SAP-Systems können schnell Compliance-Probleme bereiten oder ganze Organisationen lahmlegen.

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Quantencomputer werden heute gebräuchliche Verschlüsselungen knacken können; ob es nun 3 oder 5 Jahre braucht, bis solche Rechner existieren, die Verfahren, die ihnen Stand halten können, müssen jetzt entwickelt werden.
New Hope und Sphincs+ von Infineon

Post-Quantum-Kryptographie auf einem Chip

Quantencomputer werden kryptographische Verfahren wie RSA - Rivest Shamir Adleman Cryptography - und ECC – Elliptic Curve Cryptography - knacken können. Doch zumeist werden genau diese heute zur Verschlüsselung persönlicher und sensibler Daten verwendet. Forschungsinstitute und Industrie gehen das Problem an. Infineon beteiligt sich an den Projekten „Aquorypt“ und „PQC4MED“. Hier geht es um Chip-basierte Sicherheitsmechanismen.

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IBM stellt auf der virtuellen Konferenz „Think Digital 2020“ IT-Automatisierungswerkzeuge vor: „IBM Watson AIOps“.
IBM Think Digital 2020: KI, Cloud, Edge und Corona

Automatisierung von IT-Abläufen für weniger Ausfälle und Kosten

Derzeit findet virtuell die IBM-Veranstaltung „Think Digital 2020“ statt. Aus den Ankündigungen, die der Konzern anlässlich des Event macht, stechen zwei für den Bereich Datacenter hervor: KI-gestützte Services sollen CIOs dabei helfen, ihre IT-Infrastrukturen zu automatisieren und Edge-Computing umzusetzen. Darüber hinaus gibt es im Wettbewerb „Call for Code“ drei Gewinner mit Apps im Kampf gegen COVID-19.

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Große Lücken bei der Resilienz in der Chemi- und Pharma-Industrie.
Carmao Business Information Risk Index

Die wichtigsten Branchen spielen Vogel Strauß bei der Informationssicherheit

Im Rahmen der Veranstaltung „Risikodarstellung und Bewertung von Rechenzentren und IT-Unternehmen“ des Eco – Verband der Internet-Wirtschaft stellte Carmao seinen jüngsten „Business Information Risk Index“ vor. Die Sensibilität für Informationssicherheit und Datenschutz steige zwar leicht, die DSVGO zeige Wirkung, und trotzdem lasse die Resilienz mehr als zu wünschen übrig.

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