Partnerschaft von VNC und Bedrock Bedrock Security Layer sichert VNClagoon ab

Von Dr. Dietmar Müller 1 min Lesedauer

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BedRock Ultra wird in die Kommunikations- und Kollaborationssuite VNClagoon integriert. Dort übernimmt sie den Schutz des innersten Layers der Zero Trust Onion Principle (zTOP)-Architektur von VNClagoon.

Die Cloud-Runtime-Sicherheitsschicht Bedrock Ultra wird mit der Kollaborationssuite VNClagoon kombiniert. (Bild:  frei lizenziert, gerealt / Pixabay)
Die Cloud-Runtime-Sicherheitsschicht Bedrock Ultra wird mit der Kollaborationssuite VNClagoon kombiniert.
(Bild: frei lizenziert, gerealt / Pixabay)

Der Schweizer Open-Source-Experte VNC und das in San Francisco ansässige Bedrock sind eine weltweite strategische Partnerschaft eingegangen. Im Zuge dessen wird die Cloud-Runtime-Sicherheitsschicht Bedrock Ultra mit der Kommunikations- und Kollaborationssuite VNClagoon kombiniert. Der Bedrock Security Layer übernimmt dann den Schutz des innersten Layers (Layer 7) der zTOP-Architektur (Zero Trust Onion Principle) von VNClagoon und sorgt als Cloud Runtime Security Layer für die Workload-Isolation und Runtime-Integrität.

Die Laufzeitsicherheitsschicht von Bedrock bietet kontinuierlichen Out-of-Band-Schutz in Echtzeit. Die Partnerschaft bietet Kunden zudem sicheren Zugriff auf die cloudbasierten Produktivitätstools von VNC und gewährleistet, dass Daten innerhalb festgelegter Grenzen geschützt werden.

„Bedrock Systems Ultra ist die finale Komponente für die umfassende Sicherheit unserer Kommunikations- und Kollaborations-Plattform“, so Andrea Wörrlein, Geschäftsführerin von VNC in Berlin und Verwaltungsrätin der VNC AG in Zug. „Damit stellen wir sicher, dass jede Anomalie innerhalb der VNClagoon-Prozesse in Echtzeit erkannt und gestoppt wird.“

Andrea Wörrlein, Geschäftsführerin von VNC in Deutschland.(Bild:  VNC)
Andrea Wörrlein, Geschäftsführerin von VNC in Deutschland.
(Bild: VNC)

Die Meldung hat für den deutschen Markt besondere Bedeutung, baut VNC doch seit dem Sommer vergangenen Jahres vehement seinen hiesigen Channel auf. Mit dem größten deutschen Systemhaus Bechtle war auf Anhieb ein „Wunschpartner für Implementierung, Betrieb und Vertrieb“ gefunden worden. Kurz danach konnte eine Partnerschaft mit Ionos als Plattform-Partner eingegangen werden. „Anspruchsvolle und kritische Kunden wie der DFB oder Partner wie Bechtle und Ionos haben unsere Lösungen auf Herz und Nieren geprüft – und für gut befunden. Mehr objektive Bestätigung können wir uns nicht wünschen“, so Wörrlein.

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