Sicherheit von Maschinenidentitäten CyberArk kauft Venafi für 1,54 Mrd. US-Dollar

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CyberArk, ein Unternehmen für Identitätssicherheit, hat eine endgültige Vereinbarung zur Übernahme von Venafi, einem Unternehmen mit Fokus auf das Management von Maschinenidentitäten, unterzeichnet. CyberArk beabsichtigt, Venafi für einen Unternehmenswert von ca. 1,54 Milliarden US-Dollar zu erwerben.

CyberArk hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen- und Maschinenidentitäten gleichermaßen mit angemessenen Berechtigungs- und Sicherheitskontrollen zu schützen. Die Fusion mit Venafi soll es möglich machen, ihre Fähigkeiten in einer Cloud-first-, GenAI- und Post-Quantum-Welt zu erweitern.(Bild:  DALL-E / KI-generiert)
CyberArk hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen- und Maschinenidentitäten gleichermaßen mit angemessenen Berechtigungs- und Sicherheitskontrollen zu schützen. Die Fusion mit Venafi soll es möglich machen, ihre Fähigkeiten in einer Cloud-first-, GenAI- und Post-Quantum-Welt zu erweitern.
(Bild: DALL-E / KI-generiert)

Durch die Übernahme sollen die Fähigkeiten von Venafi im Bereich des Managements von Maschinenidentitäten mit den Identity-Security-Funktionen von CyberArk kombiniert werden, um eine einheitliche Plattform für Maschinenidentitätssicherheit zu schaffen.

Die steigende Anzahl von Maschinenidentitäten, wie Workloads, Code, Anwendungen, IoT-Geräte und Container, erfordert eine Erkennung, Verwaltung, Sicherung und Automatisierung, um deren Verbindungen und Kommunikation zu schützen. Venafis Lösungen für das Management von Zertifikaten, PKI, IoT-Identitätsmanagement und kryptografische Codesignierung sollen dabei ergänzen CyberArks Fähigkeiten zum Secrets Management. Diese Fusion soll Unternehmen ermöglichen, die Sicherheit von Maschinenidentitäten zu verbessern und kostspielige Ausfälle zu verhindern. Venafi soll CyberArks adressierbaren Markt um etwa 10 Milliarden US-Dollar erweitern.

CyberArk beabsichtigt, Venafi für einen Unternehmenswert von ca. 1,54 Milliarden US-Dollar zu erwerben. Der Kaufpreis wird in bar und CyberArk-Aktien gezahlt. Die Vorstände beider Unternehmen haben der Transaktion zugestimmt, und der Abschluss wird, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen, für die zweite Hälfte des Jahres 2024 erwartet. Die Übernahme wird die Margen voraussichtlich positiv beeinflussen.

Chip Virnig von Thoma Bravo, dem derzeitigen Eigentümer von Venafi, sieht die Fusion als eine Chance, den Wert des Unternehmens für die Aktionäre zu steigern. Venafi hat sein SaaS-Wachstum beschleunigt und ein Best-in-Class-SaaS-Angebot geschaffen. Venafi wird voraussichtlich einen jährlichen wiederkehrenden Umsatz von rund 150 Millionen US-Dollar einbringen und verfügt über ein Geschäftsmodell, das zu 95 Prozent auf wiederkehrenden Einnahmen basiert.

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