Auf der Suche nach unbekannten Gefahren Elastic AI SOC Engine soll komplexe, versteckte Bedrohungen aufdecken

Quelle: Pressemitteilung Elastic 2 min Lesedauer

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Die „Elastic AI SOC Engine“ (Ease) soll die Alarmmüdigkeit eindämmen und die Analysezeit verkürzen, indem das serverlose Sicherheitspaket quasi kontextsensitiv in bestehende SIEM- und EDR-Tools integriert wird.

SOC-Teams sollen mithilfe von dem Tool „Elastic AI SOC Engine“ Bedrohungen aufdecken können, die sich in derzeitigem Rauschen aus SIEM- und EDR-Warmeldungen verbergen.(Bild:  aus dem Blog-Beitrag: „Expose hidden threats with Ease“)
SOC-Teams sollen mithilfe von dem Tool „Elastic AI SOC Engine“ Bedrohungen aufdecken können, die sich in derzeitigem Rauschen aus SIEM- und EDR-Warmeldungen verbergen.
(Bild: aus dem Blog-Beitrag: „Expose hidden threats with Ease“)

Ease soll serverless funktionieren und einfach zu implementieren sein. Das Sicherheitspaket integriert KI-gesteuerte kontextbezogene Detection und Priorisierung in bestehende SIEM- und EDR-Tools (Security Information and Event Management und Endpoint Detection and Response) , ohne dass eine sofortige Migration oder ein Austausch erforderlich ist.

Das Werkzeug von Elastic bietet laut Hersteller Integrationen und KI-gesteuerte Alarmkorrelation durch die Funktion „Elastic Attack Discovery“. Ein KI-Assistent unterstützt SOC-Analysten (SOC bedeutet hier: Software Operations Center) dabei, versteckte und koordinierte Bedrohungen schneller aufzudecken und die Zeit für manuelle Untersuchungen zu verkürzen. Sicherheitsteams sollen so in der Lage sein, Bedrohungen effizienter zu priorisieren. Zugleich erlaube das Tool, die Alarmmüdigkeit zu reduzieren und den Wert bereits existenter Sicherheitsinvestitionen zu steigern. Bereitgestellt werden die Funktionen über die „Elastic Cloud“

Santosh Krishnan, General Manager, Observability & Security bei Elastic, erläutert: „SOC-Analysten sind durch die hohe Anzahl an Alarmen überfordert und erhalten nicht die benötigte KI-Unterstützung von ihren bestehenden SIEM- und EDR-Lösungen, um Bedrohungen effektiv zu untersuchen.“

Mithilfe von „Ease“ sollen SOC-Teams Bedrohungen mit den bereits vorhandenen Tools schneller erkennen und  untersuchen können. (Bild:  Elastic)
Mithilfe von „Ease“ sollen SOC-Teams Bedrohungen mit den bereits vorhandenen Tools schneller erkennen und untersuchen können.
(Bild: Elastic)

Ease sei für eine schnelle Implementierung und sofortigen Mehrwert in Sicherheitsumgebungen konzipiert, die „Splunk“, „Microsoft Sentinel“, „Crowdstrike“ und andere Tools nutzen. Ease umfasst:

  • Agentenlose Integrationen: Native, agentenlose Integration von Alarmen aus Drittanbieter-SIEM- und EDR-Plattformen. So können Nutzer sofort KI-Analysen auf Alarme anwenden.
  • KI-gestützte Alarmkorrelation: Nutzer erhalten Zugang zu „Elastic Attack Discovery“, das Alarme bewertet, korreliert und priorisiert.
    Zudem bietet Ease eine optimierte, KI-gestützte Alarmansicht, die Analysten mit KI-gestützten Zusammenfassungen und Kontextinformationen unterstützt.
  • Kontextbewusster KI-Assistent: Agentenlose Datenverbindungen reichern Analysen mit internem Wissen aus Quellen wie „Jira“, „Github“ und „Sharepoint“ an. Sie unterstützen natürliche Sprachabfragen und RAG-basierte Suche über organisatorische Daten hinweg.
  • Transparente KI mit Modellflexibilität: Kunden wählen das LLM, das am besten zu Ihrer Organisation passt – entweder ihr eigenes oder das von Elastic verwaltete. Die Antworten des KI-Assistenten sind mit Quellenangaben versehen, so dass klar ist, welche Daten verwendet wurden. Alle Abfragen, Antworten und die Nutzung von Tokens werden vollständig protokolliert und sind nachvollziehbar.
  • Operative Dashboards: Metriken zeigen Zeitersparnis, Verbesserungen bei der Detection sowie den ROI auf, um Sicherheitsteams dabei zu unterstützen, den geschäftlichen Nutzen zu demonstrieren.

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