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Integration von Chipkarten und USB-Token G&D beliefert Siemens Enterprise Communications mit Identity-Lösungen

| Redakteur: Stephan Augsten

Der Smartcard-Experte Giesecke & Devrient beliefert ab sofort Siemens Enterprise Communications mit Chipkarten und kryptographischen USB-Token aus der Starsign-Produktfamilie. Basierend auf dem weltweiten Kooperationsmodell wollen die beiden Unternehmen integrierte Company-ID- und Identity-Lösungen anbieten.

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Siemens Enterprise Communications integriert Starsign-Identity-Lösungen von Giesecke & Devrient.
Siemens Enterprise Communications integriert Starsign-Identity-Lösungen von Giesecke & Devrient.
( Archiv: Vogel Business Media )

Bislang hat die Siemens Enterprise Communications Group (SEN) vor allem Chipkarten mit einem eigenen Betriebssystem für die Nutzung als Company-ID und Signaturkarte verwendet. Künftig nimmt SEN auch die Produkte aus der Starsign-Familie von Giesecke & Devrient (G&D) in sein Portfolio auf.

Die Starsign-Produktpalette von G&D umfasst Security-Token in unterschiedlichen Formfaktoren und für verschiedene Betriebsysteme. Durch die Integrationsmöglichkeiten in gängige IT-Systeme und Anwendungen ermöglichen sie einen elektronischen Identitätsnachweis.

Im Rahmen der Kooperation integriert SEN die Starsign-Produkte in seine TISA-Lösung (Totally Integrated Security Architecture). TISA unterstützt Unternehmen dabei, Sicherheitslösungen an den eigenen Geschäftsmodellen auszurichten und dadurch sicher und zielgerichtet zu implementieren.

Franz-Josef Nölke, Solution Line Manager bei SEN, verspricht sich von der engen Einbindung der G&D-Produkte in die TISA-Lösungsarchitektur neue Einsatzmöglichkeiten und Kundenvorteile: „Mit unseren Identity- und Privacy-Lösungen helfen wir Kunden, die neuen Anforderungen nach sicheren und verlässlichen Unified-Communications- und IT-Umgebungen effizient und zielgerichtet umzusetzen.“

Derweil könnte G&D vor allem von der Popularität und Marktdurchdringung von SEN profitieren: „Die Zusammenarbeit mit SEN gibt uns die Möglichkeit, diese Lösungen an einen deutlich größeren Interessentenkreis zu vermarkten“, betont Dr. Kai Grassie, Leiter der Division New Business bei G&D.

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