Erkenntnisse aus Befragung von 400 Experten
KI-gestützte Risikominderung: Tools und Prozesse neu denken
Cybersicherheit ist ein großes Datenproblem, bei dem eine kontinuierliche Kenntnis der Umgebung erforderlich ist, um Gefahren zu beseitigen. Die Risikobeseitigung ist jedoch ein Skalierungsproblem, das nicht allein von Menschen gelöst werden kann.
95 % der IT- und Cybersicherheitsexperten sind sich einig: KI erkennt Bedrohungen genauer und schneller als klassische Systeme. Acht von zehn Organisationen lassen KI bereits 21 bis 80 % ihrer Sicherheitswarnungen automatisiert vorverarbeiten - eine vollständige Automatisierung ist jedoch noch nicht in Sicht.
Warum das so ist und wie Unternehmen ihre Ansätze in Bezug auf Tools und Prozesse trotzdem anpassen, wenn es um KI-basierte Bedrohungserkennung und -behebung geht, wird in dieser Studie untersucht.
Ziele dieser Studie:
- Ermittlung der Akzeptanzrate und Nachfrage nach KI im Bereich Risikominderung.
- Ermittlung der potenziellen Auswirkungen von KI auf die Personalressourcen, insbesondere im SOC.
- Ermittlung der wünschenswertesten Ergebnisse eines KI-gesteuerten Risikominderungssystems.
- Skizzierung des aktuellen Niveaus und des erforderlichen zukünftigen Zustands des Vertrauens in KI im Zuge der Weiterentwicklung der Risikominderung.
Anbieter des Whitepapers
Kostenloses Whitepaper herunterladen