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App-Kontrolle Mehr Privatsphäre unter Windows 10

| Autor: Stephan Augsten

Nicht jeder Windows-10-Nutzer möchte, dass die Apps miteinander kommunizieren, Microsoft kontaktieren oder den Standort abrufen. Wir haben uns die Datenschutz-Einstellungen des neuen Betriebssystems genauer angesehen.

Der eine oder andere User wird Gefallen an Cortana finden, die Suchassistentin ist aber mitunter etwas zu aufdringlich.
Der eine oder andere User wird Gefallen an Cortana finden, die Suchassistentin ist aber mitunter etwas zu aufdringlich.
(Bild: Archiv)

Bereits während der Installation von Windows 10 kann man dafür sorgen, dass das Betriebssystem nicht allzu oft Kontakt zur Firmenzentrale aufnimmt. Doch die Datenschutz-Einstellungen, die man bereits während der Installation vornehmen kann, wirken sich nicht auf die Apps aus.

Die Suchassistentin Cortana beispielsweise möchte viel über den Nutzer wissen, biedert sich geradezu an. Doch manch ein Anwender wird auf Sprachsuche und Handschriftenerkennung verzichten können, und erst recht auf personalisierte Werbung oder positionsabhängige Echtzeit-Informationen.

Nur über die Systemeinstellungen lassen sich die persönlichen Informationen wirklich absichern. Wer sich nicht schon früher mit den Touch-optimierten Windows-Versionen 8 bzw. 8.1 befasst hat, der sollte einen genauen Blick in die Datenschutz-Optionen von Windows 10 werfen.

In der unten eingehängten Bildergalerie können Sie sich vorab mit den Datenschutz-Einstellungen von Windows vertraut machen.

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Über den Autor

 Stephan Augsten

Stephan Augsten

Chefredakteur, Dev-Insider