Das iPad als Arbeitsgerät für Vertriebsmitarbeiter

Mobile Device Management bei Securitas

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Tablets unter Kontrolle

Besonders wichtig ist für Securitas die Sicherheit und Effizienz der zentralen MDM-Lösung, die in diesem Fall permanent Geräte sowie deren Inhalte und Apps überwacht. Darüber hinaus stellt das MDM über Ortungsdienste selbstständig fest, ob ein Tablet vom Benutzer gejailbreakt wurde und sperrt dann die Verbindungen in das Securitas-Netzwerk.

Administratoren können außerdem unerwünschte Apps definieren. Installiert ein Benutzer eine unerwünschte App auf seinem iPad, dann bleibt das gesamte Gerät so lange blockiert, bis er die App löscht.

Nicht zuletzt besteht für Besitzer mobiler Geräte bei Securitas die Pflicht, einen mindestens sechsstelligen alphanumerischen Sperrcode festzulegen. Geht ein iPad verloren, kann die IT das Gerät zentral per Remote Lock sperren oder die Unternehmensdaten und -Apps per selektiven Remote Wipe vom Tablet entfernen.

Deutschlandweiter Rollout

„Insgesamt wird durch das Mobile Device Management die Administration der mobilen Geräte wesentlich einfacher. Das spart unseren Administratoren viel Zeit“, betont Antonio Valls Ruiz. MobileIron verwalte übersichtlich alle Tablets mit Einstellungen, Inhalten und Apps, so dass die IT jederzeit die Kontrolle besitze.

Als nächstes möchten die IT-Verantwortlichen – basierend auf den bisherigen Erfahrungen – die User Policies erweitern. Diese werden intern publiziert und dann per MDM auf den iPads durchgesetzt. „Bei Sicherheitsverstößen wird künftig automatisch jeder Zugriff auf Netzwerk, Apps und Inhalte gesperrt“, kündigt der IT-Leiter an.

Aufgrund der professionellen Beratung durch die EBF GmbH wollen die Securitas-Administratoren in Kürze selbstständig mehrere hundert weitere iPads als „digitale Vertriebsassistenten“ deutschlandweit ausrollen.

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