FireEye eröffnet Forschungs- und Entwicklungszentrum in Dresden

Sicherheitsforschung in Dresden

| Redakteur: Peter Schmitz

Aufgabe der Forscher im Dresdner Forschungs- und Entwicklungszentrum von FireEye soll es sein, statistische Informationen zu Produkten und Forschungen zu liefern, um sowohl Kunden als auch FireEye-Produkt-Ingenieure zu informieren.
Aufgabe der Forscher im Dresdner Forschungs- und Entwicklungszentrum von FireEye soll es sein, statistische Informationen zu Produkten und Forschungen zu liefern, um sowohl Kunden als auch FireEye-Produkt-Ingenieure zu informieren. (Bild: Archiv)

Security-Spezialist FireEye eröffnet ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Dresden, in dem ein Team eng mit lokalen Universitäten zusammenarbeiten soll, um empirische Tests an FireEye’s Endpoint Threat Defense Technology durchzuführen.

In Dresden wird ab heute das FireEye R&D Team mithilfe von fortschrittlichen mathematischen Forschungen und sogenannten formellen Methoden daran arbeiten, die Wirksamkeit der FireEye Endpoint-Technologie zu bestätigen. Ziel der Forschungseinrichtung ist es unter anderem, statistische Nachweise zu erbringen, die einen Standard für die Wirksamkeit von FireEye Threat Detection Produkten etablieren. Gleichzeitig sollen dadurch die Sicherheitsmaßnahmen zukünftiger Produkte verbessert werden.

Das Zentrum wird zur Eröffnung 15 Forscher beschäftigen und ist mit der Technischen Universität Dresden und anderen erstklassigen europäischen Bildungsstätten eine Partnerschaft eingegangen, um so die beste Expertise und das größte Wissen der Security-Branche für sich gewinnen zu können. Geleitet wird das Team von Dr. rer. Nat Hendrik Tews, Software Development Engineer bei FireEye. Die Forscher werden statistische Informationen zu Produkten und Forschungen liefern, um sowohl Kunden als auch Produkt-Ingenieure zu informieren.

„Wir nutzen dieselben mathematischen Techniken, die auch schon den Wert von Flugzeugen bewiesen haben, und wenden sie auf die FireEye Technologien an“, so Tews. „Ziel ist es nicht nur, junge Talente der europäischen Sicherheitsbranche zu fördern, sondern auch die richtige Expertise zu entwickeln, um Cyber-Kriminellen immer einen Schritt voraus zu sein und letztendlich unsere Kunden bestmöglich zu schützen.“

Das Forschungs- und Entwicklungszentrum in Dresden ist das dritte seiner Art von FireEye. Das europäische Team schließt sich mit den weiteren Teams in Singapur und Bangalore zusammen. Mit dem neuen Zentrum hat FireEye jetzt rund um die Uhr Zugriff auf Threat Intelligence auf der ganzen Welt.

„Wir sind unseren Kunden gegenüber verpflichtet, stets die besten Sicherheitslösungen zur Verfügung zu stellen, um moderne Bedrohungen zu bekämpfen. Unser neues Forschungszentrum in Europa ist ein Kernelement, damit wir dieses Versprechen immer halten können“, kommentiert David DeWalt, CEO und Chairman bei FireEye. „Wir investieren gerne in Deutschland und fördern damit eine solch einzigartige und inspirierende Region, in der wir die nächste Generation der Sicherheitstalente ausbilden.“

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