Abbildung 3: Die Zugriffsliste der WLAN-Geräte: Standardmäßig kann jeder WLAN-fähige Computer mit der richtigen SSID auf das WLAN zugreifen. Zur Erhöhung der Sicherheit können Sie den WLAN-Zugang aber auf einzelne Computer mit vorgegebenen MAC-Adressen beschränken. Dies werden wir später vornehmen. Unter der Rubrik „Sicherheitsoptionen“ finden sich die Sicherheitseinstellungen. Achten Sie darauf, dass die Einstellungen bei allen WLAN-Geräten gleich sind. Deaktivieren: Hiermit wird die Sicherheitsfunktion deaktiviert. Daten werden vor der Übertragung nicht verschlüsselt. WEP: Die Kommunikation erfolgt nach den Regeln von Wired Equivalent Privacy. WPA-PSK: WPA-PSK (Pre-shared Key) verwendet einen Schlüssel zur Authentifizierung. Die Datenübertragungen werden anhand eines 256-Bit-Schlüssels, der vom PSK abgeleitet ist, verschlüsselt. WPA2-PSK: Der Nachfolger von WPA bietet mehr Sicherheit. WPA-PSK+WPA2-PSK: Bei dieser Option kann der Client entweder via WPA oder WPA2 zugreifen. Die Authentifizierung erfolgt über den PSK (Pre-shared Key). WPA-802.1x: Für diese Version von WPA wird ein Radius-Server zur Authentifizierung benötigt. WPA2-802.1x: WPA2 in Verbindung mit dem Radius-Server zur Authentifizierung. WPA-802.1x+WPA2-802.1x: Bei Auswahl dieser Option kann entweder WPA oder WPA2 inklusive Radius-Server für Wireless-Clients verwendet werden. Diese Option wird manchmal als „gemischter Modus“ bezeichnet. In unserer Installation haben wir im ersten Schritt die Sicherheitsfunktionen deaktiviert. Diese Konfiguration ist zwar kaum als sicher zu bezeichnen, aber um den generellen Zugriff zu prüfen, wohl am einfachsten. (Archiv: Vogel Business Media) 3/10 Zurück zum Artikel