Die Sicherheitsbranche muss sich kontinuierlich weiterentwickeln und an neue Bedrohungen anpassen. (Bild: Alexander Limbach - stock.adobe.com)
Welche Security-Trends starten in der Sicherheitsbranche durch?

Aktuellen Security-Herausforderungen begegnen

Cyberangriffe nehmen zu – wie im Februar 2022 der „Oiltanking-Hack“ auf den Logistikkonzern Hellmann zeigte. Woran das liegt? Unter anderem daran, dass wegen der digitalen Transformation die Arbeitsweise hybrider und die Abhängigkeit von Cloud-Diensten größer wird. Daher stellt sich die Frage, wie IT-Entscheider potentielle Sicherheits-Schwachstellen im Unternehmen bewältigen werden? Zero-Trust und Privileged Access Management (PAM) geben die richtigen Antworten.

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Identity Brokerage ermöglicht eine sichere Authentifizierung auf allen Ebenen des Anwendungsstacks und eine bessere Beobachtbarkeit über Systeme hinweg. (Bild: Blue Planet Studio - stock.adobe.com)
Credential-Verwaltung für Cloud und Microservices

Identity Brokering für Maschinen

In Bezug auf die statische Verwaltung von Geheimnissen (Secrets Management) ist eine der häufigsten Fragen: Was ist der Unterschied zwischen einer sogenannten Credential-Verwaltung, also einer einheitlichen Schnittstelle zur Verwaltung und Verschlüsselung von Geheimnissen, und einem zentralen Speicher von Geheimnissen (Secret Store)? Ist erstere dem AWS Secrets Manager oder Azure Key Vault ähnlich? Oder ist es eine Lösung, die cloud-unabhängig ist?

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Johannes Carl von Ivanti erläutert, was es mit Shift Left und Self-Healing auf sich hat. (Bild: Robert Pupeter / Ivanti)
Shift-Left-Strategie und Self-Healing

Automatisierte Problemlösung am IT-Edge

Technologische Innovationen und wachsende IT-Sicherheitsrisiken führen zu einer immer höheren Komplexität der IT und erfordern permanente Weiterbildung. Doch die wenigsten IT-Experten haben Zeit, sich und ihr Unternehmen für diese Entwicklung wappnen. Dies macht ein völlig neues Verständnis von IT nötig: die so genannte „Shift-Left-Strategie“. Sie basiert auf dem Kerngedanken, so viele Aufgaben wie möglich am Endgerät automatisiert direkt beim Endnutzer zu lösen.

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Was sollten Unternehmen bei der Konfiguration ihrer Security-Lösungen beachten, um bestmöglich geschützt zu sein? (Bild: WrightStudio - stock.adobe.com)
Fehlkonfigurationen als Cyberrisiko

Sicherheitslücken und Fehl­konfi­gura­tionen sind vermeidbar

Cyberkriminelle haben nicht nur aufgrund von Sicherheitslücken wie Log4Shell oder sogar via die Sicherheitssoftware „Microsoft Defender“ leichtes Spiel, sondern auch, weil viele Cloud-Applikationen unzureichend konfiguriert sind. Ein weiteres unterschätztes Problem: Unternehmen verwechseln die Standardeinstellungen ihrer Sicherheitsanwendungen mit Best-Practices in Sachen Sicherheit.

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Bildergalerien

Trotz omnipräsenter Deep Fakes waren wir uns ziemlich sicher: Als Studiogast durften wir den echten Götz Güttich begrüßen. (Bild: Vogel IT-Medien)
Security-Insider Podcast – Folge 56

Bot oder Bürgermeister

Die aktuelle Ausgabe des Security-Insider Podcast steckt wieder voller spannender Themen rund um Teslas, Ransomware und ethische Bedenken. Zudem begrüßen wir Fachautor und IT-Consultant Götz Güttich zum vertiefenden Gespräch über Shared-Responsibility-Modelle und mögliche Missverständnisse bei Cloud-Anwendern. Schließlich müssen wir uns aber auch von einem alten Bekannten verabschieden.

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Der Ransomware-Angriff auf Colonial Pipeline im Mai 2021 hatte massive Folgen für die Benzinversorgung der gesamten Ostküste der USA. (©aapsky - stock.adobe.com)
Risk Management in kritischen Infrastrukturen

Risiko in KRITIS-Umgebungen schnell reduzieren

Im Mai 2021 erlebten die USA die erste größere Abschaltung kritischer Infrastrukturen (KRITIS) aufgrund eines Cyberangriffs in der Geschichte des Landes. Durch den disruptiven Ransomware-Angriff auf Colonial Pipeline mit seinen verheerenden Folgen wurde die KRITIS-Sicherheit zu einem Mainstream-Thema. Millionen von Menschen waren betroffen, als der größte Benzin-, Diesel- und Erdgaslieferant der Ostküste die Öl- und Gaslieferungen einstellte.

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Zwischen Januar und April stiegen externe Angriffe auf Cloud-Services um das Siebenfache. (Bild: gemeinfrei, Pexels / Pixabay)
McAfee Report

Angriffe auf Cloud-Accounts steigen um das Siebenfache

Im Zuge der COVID-19 Krise hat sich ein Großteil des Arbeitslebens in das Homeoffice verlagert, Unternehmen müssen nun mit einer Vielzahl neuer Cloud-Tools jonglieren. Das hat auch negative Begleiterscheinungen – so steigen etwa auch die Angriffe auf entsprechende Accounts, laut dem jüngsten Report des Sicherheitsexperten gar um das Siebenfache!

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