Business Continuity Management (BCM) ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Fortführung der Geschäftsprozesse im Krisenfall. (Bild: gemeinfrei)
Definition BCM | Business Continuity Management

Was ist Business Continuity Management / BCM?

Der Begriff Business Continuity Management beschreibt einen ganzheitlichen Ansatz mit Konzepten, Planungen, Strategien und Maßnahmen zur Fortführung kritischer Geschäftsprozesse im Krisenfall. BCM trägt dazu bei, den Fortbestand eines Unternehmens in Krisensituationen zu sichern. Es identifiziert Risiken, analysiert mögliche Auswirkungen und beschreibt Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Betriebs in Krisenfällen oder für den schnellen, reibungslosen Wiederanlauf nach Betriebsunterbrechungen.

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Seit 25. Mai 2018 gilt die DSGVO auch in Deutschland und muss sich immer wieder der öffentlichen Diskussion stellen: Während die einen das EU-Gesetz loben, sehen andere in ihm den Totengräber – auch digitaler – Innovation. (Bild: noah9000 - stock.adobe.com)
5 Jahre Datenschutz-Grundverordnung

So bewerten Datenschützer die DSGVO

Seit fünf Jahren ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nun anzuwenden. In den letzten Wochen und Monaten haben Wirtschaftsverbände nicht mit Kritik gespart. Doch wie sehen die Datenschutzaufsichtsbehörden die bisherige Entwicklung? Sehen auch sie Änderungsbedarf? Wir geben einen Überblick zum fünften Jahrestag der DSGVO, die weltweit Beachtung erlangt hat.

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Bildergalerien

Die Digitalisierung im öffentlichen Sektor muss an Fahrt gewinnen, wobei die Fortschritte nicht auf Kosten der Sicherheit gehen dürfen. (©rukawajung - stock.adobe.com)
Herausforderungen im öffentlichen Sektor

IT-Infrastrukturen der öffentlichen Hand modernisieren und absichern

In den öffentlichen Einrichtungen und Behörden zeigen sich in der Pandemie digitale Defizite. Der nötige Aufbau einer performanten und zuverlässigen IT-Infrastruktur muss jedoch so erfolgen, dass alle potenziellen Angriffsflächen vor Cyberattacken geschützt sind. Widerstands- und Leistungsfähigkeit lässt sich hierbei mit einer klaren IT-Sicherheitsstrategie austarieren, damit die Daten stets geschützt sind.

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Durch den Digital Services Act müssen soziale Netzwerke wie Facebook und andere Plattformen im Internet in der EU künftig einheitliche Regeln etwa beim Löschen von Hassrede und anderen illegalen Inhalten einhalten (Bild: gemeinfrei)
Gegen Lügen, Hass und Hetze

EU einigt sich auf Digital Services Act

Nachdem bereits im März der Digital Markets Act verabschiedet wurde, hat die EU sich nun auch auf das Gesetz für digitale Dienste, den sogenannten Digital Services Act, geeinigt. Er verspricht Nutzern sozialer Medien und anderer Plattformen mehr Transparenz über die Nutzung ihrer Daten und nimmt Facebook, Google und Co. in die Pflicht, gegen illegale Inhalte vorzugehen. Sogar von einer „historischen Einigung“ ist die Rede.

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