Regelmäßige Schulungen, moderne Sicherheitstechnologien und ein Notfallplan sind entscheidend, um Phishing-Angriffe effektiv abzuwehren. (Bild: mpix-foto - stock.adobe.com)
Machen Sie Cyberkriminellen das Leben schwer

3 Tipps gegen Phishing

Phishing-Angriffe nutzen raffinierte psychologische Tricks wie Neugier, Zeitdruck und Angst, um Opfer zu ködern. Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter regelmäßig schulen und moderne Technologien wie Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) und Mobile Threat Defense (MTD) einsetzen. Aber auch ein durchdachter Notfallplan kann im Ernstfall katastrophalen Datenverlust verhindern.

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Die Anwendungsmöglichkeiten von KI im Cybercrime-Bereich sind vielfältig und beunruhigend. Oft hilft dagegen nur noch KI auch in der Bedrohungsabwehr einzusetzen. (Bild: anaumenko - stock.adobe.com)
Künstliche Intelligenz in der Cybersecurity

Wenn Hacker mit KI angreifen

Während Unternehmen daran arbeiten, ihre Geschäftsmodelle und -prozesse mit generativer KI zu erweitern und zu optimieren, entwickeln auch Hacker ihre Angriffsstrategien mit der neuen Technologie weiter. Wie gehen sie dabei vor, welche neuen Angriffsvektoren eröffnen sich durch die KI-Nutzung in Unternehmen und was muss sich in der Cybersecurity-Strategie nun ändern?

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Microsoft Copilot for Security bringt KI-Unterstützung in den sensiblen Security-Bereich von Unternehmen und hilft Cyberattacken, Phishing und Ransomware effektiv zu bekämpfen. (Bild: Xchip - stock.adobe.com / KI-generiert)
Video-Tipp #70: Microsoft Copilot for Security

So funktioniert Microsoft Copilot für Security

Mit dem Copilot for Security stellt Microsoft einen umfassenden KI-Assistenten zur Verfügung, der Informationen auf zahlreiche Datenquellen von Microsoft und Sicherheitstools zugreifen kann. Dadurch kann das System die Sicherheit von Netzwerken umfassend überwachen und im Griff behalten. In diesem Video-Tipp zeigen wir, wie Microsoft Copilot for Security funktioniert und für welche Einsatzbereiche und Unternehmen das Tool geeignet ist.

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Die wichtigsten Schritte beim Umgang mit Betroffenenanfragen besteht im Erkennen solcher Anfragen und in der korrekten Antwort darauf. (Bild: gemeinfrei)
So vermeiden Unternehmen Bußgelder

Der richtige Umgang mit Betroffenenanfragen

Nachdem die Berliner Datenschutzbeauftragte im August 2019 bereits angekündigt hatte, hohe Bußgelder gegen das Unternehmen Delivery Hero verhängen zu wollen, wurden solche nun in Höhe von knapp über 195.000 Euro erlassen. Einen wesentlichen Grund sah die Behörde im nachlässigen Umgang mit Betroffenenanfragen, mit dem das Unternehmen in einigen Fällen rechtswidrig gehandelt habe.

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