Threat Ingelligence sammelt verschiedene Daten und verarbeitet sie je nach Aufgabenstellung. Solche Informationen sind unerlässlich für eine Cyberabwehr auf der Höhe der Zeit. (Bild: Real - stock.adobe.com)
Mehr Wissen über Cyber-Bedrohungen

Das sind die verschiedenen Arten der Threat-Intelligence

Threat Intelligence (TI) liefert Daten aus verschiedenen Quellen und in verschiedenen Formaten, um Cyberrisiken zu analysieren und zu beurteilen. Es ist auch unverzichtbar, Informationen zur Reputation etwa von Webseiten, Hinweise auf potenziell gefährliche Abläufe oder Analysen von regionalen Risikolagen zu verwerten. Denn diese erhöhen die Cybersicherheit, helfen Alarme angemessen zu bewerten und schneller einschlägige Abwehrmaßnahmen zu starten. Die Frage ist nicht, ob Sicherheitsanbieter Threat Intelligence benötigen, sondern vielmehr, welche Art von Informationen aus welchen Quellen sie heranziehen.

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Bildergalerien

Vernetzte Fahrzeuge sind sicher nicht der einfachste Angriffsvektor, um in Unternehmensnetze einzudringen, aber wie bei allen digitalen Infrastrukturen sollte auch bei einer vernetzten Flotte die Sicherheit an oberster Stelle stehen. (Bild: Dall-E / KI-generiert)
Sicherheit vernetzter Fahrzeugflotten

Hack durch die Heckklappe?

Connected Cars sind heute oft Standard und finden sich dementsprechend häufig auch in den Fuhrparks von Unternehmen wieder. Neben praktischem Nutzen und Komfort könnten sich dadurch aber auch neue Einfallstore für Cyber-Kriminelle ergeben. Das Auto als Angriffsvektor – wie realistisch ist das und wie können Unternehmen entgegenwirken?

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Internationale Abhängigkeiten werden sich in Zeiten vielfältiger globaler Krisen kaum verringern. Es ist also wichtig, dass Behörden und Unternehmen die digitale Souveränität zu einem wichtigen Auswahlkriterium gerade für IT-Sicherheitslösungen machen. (Bild: Funtap - stock.adobe.com)
Open Source und Standards gegen Anbieter-Abhängigkeit

Digitale Souveränität bei IT-Sicher­heits­lösungen endlich ernst nehmen

Unternehmen und Behörden werden oft des „Greenwashings“ und „AI-Washings“ beschuldigt, nun auch des „Souveränitäts-Washings“, indem sie digitale Souveränität und Datenschutz nur vortäuschen. Trotz Verfügbarkeit europäischer IT-Sicherheitslösungen setzen viele auf US-Anbieter, was problematisch ist. Open-Source-Technologien und europäische Standards bieten Lösungen gegen Abhängigkeit. Digitale Souveränität muss ernst genommen und praktisch umgesetzt werden.

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Algorithmen zur Erkennung von Datenanomalien können als digitaler Wächter gegen verschiedene Ransomware-Bedrohungen dienen. (Bild: ryanking999 - stock.adobe.com)
Datenanalyse gegen Echtzeit-Angriffe

Ransomware wird zur konstanten und dynamischen Dauer-Bedrohung

Unternehmen sind durch zunehmende Datenerfassung und Ransomware-Angriffe stark bedroht. Ransomware verschlüsselt Daten oder droht mit Veröffentlichung gestohlener Daten. Nur wenige Unternehmen haben Reaktionspläne für so einen Ernstfall. Traditionelle Sicherheitsmaßnahmen reichen oft nicht aus, Echtzeitanalysen und Anomalieerkennung bieten präventiven Schutz, jedoch ist ein mehrschichtiger Ansatz unerlässlich für effektive Verteidigung.

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Der Einsatz von KI zur Identifizierung hochwertiger Ziele auf See könnte eine natürliche Weiterentwicklung für Cyber-Piraterie sein. (Bild: Dall-E / KI-generiert)
Digitale Kaperfahrt

Cyberbedrohungen auf hoher See

Die weltweite Schifffahrt funktioniert vor allem mithilfe der Interkonnektivität nautischer Technologien. Durch den immensen Datenaustausch an sämtlichen Endpoints entstehen zwangsläufig Schwachstellen, die mehr und mehr als Zielscheibe für Cyberattacken dienen. Der folgende Überblick verdeutlicht, welche Maßnahmen Unternehmen ergreifen können, um sich wirksam dagegen abzusichern.

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