Microsoft Defender für die Cloud bietet umfassende Sicherheitslösungen für Cloud-native und On-Premises-Umgebungen. Wie man ihn einrichtet zeigen wir in diesem Video-Tipp. (Bild: Dall-E / KI-generiert)
Video-Tipp #69: Microsoft Defender für die Cloud

Microsoft Defender für die Cloud einrichten und nutzen

Microsoft Defender für die Cloud stellt eine zentrale Verwaltungslösung für die Sicherheitsfunktionen in Azure dar. Microsoft Defender für die Cloud ist ein umfassendes Sicherheits- und Compliance-Tool, das speziell für Cloud-native Anwendungen entwickelt wurde. In diesem Video-Tipp zeigen wir, wie sich Microsoft Defender für die Cloud optimal einrichten und nutzen lässt.

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Threat Ingelligence sammelt verschiedene Daten und verarbeitet sie je nach Aufgabenstellung. Solche Informationen sind unerlässlich für eine Cyberabwehr auf der Höhe der Zeit. (Bild: Real - stock.adobe.com)
Mehr Wissen über Cyber-Bedrohungen

Das sind die verschiedenen Arten der Threat-Intelligence

Threat Intelligence (TI) liefert Daten aus verschiedenen Quellen und in verschiedenen Formaten, um Cyberrisiken zu analysieren und zu beurteilen. Es ist auch unverzichtbar, Informationen zur Reputation etwa von Webseiten, Hinweise auf potenziell gefährliche Abläufe oder Analysen von regionalen Risikolagen zu verwerten. Denn diese erhöhen die Cybersicherheit, helfen Alarme angemessen zu bewerten und schneller einschlägige Abwehrmaßnahmen zu starten. Die Frage ist nicht, ob Sicherheitsanbieter Threat Intelligence benötigen, sondern vielmehr, welche Art von Informationen aus welchen Quellen sie heranziehen.

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Vernetzte Fahrzeuge sind sicher nicht der einfachste Angriffsvektor, um in Unternehmensnetze einzudringen, aber wie bei allen digitalen Infrastrukturen sollte auch bei einer vernetzten Flotte die Sicherheit an oberster Stelle stehen. (Bild: Dall-E / KI-generiert)
Sicherheit vernetzter Fahrzeugflotten

Hack durch die Heckklappe?

Connected Cars sind heute oft Standard und finden sich dementsprechend häufig auch in den Fuhrparks von Unternehmen wieder. Neben praktischem Nutzen und Komfort könnten sich dadurch aber auch neue Einfallstore für Cyber-Kriminelle ergeben. Das Auto als Angriffsvektor – wie realistisch ist das und wie können Unternehmen entgegenwirken?

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Internationale Abhängigkeiten werden sich in Zeiten vielfältiger globaler Krisen kaum verringern. Es ist also wichtig, dass Behörden und Unternehmen die digitale Souveränität zu einem wichtigen Auswahlkriterium gerade für IT-Sicherheitslösungen machen. (Bild: Funtap - stock.adobe.com)
Open Source und Standards gegen Anbieter-Abhängigkeit

Digitale Souveränität bei IT-Sicher­heits­lösungen endlich ernst nehmen

Unternehmen und Behörden werden oft des „Greenwashings“ und „AI-Washings“ beschuldigt, nun auch des „Souveränitäts-Washings“, indem sie digitale Souveränität und Datenschutz nur vortäuschen. Trotz Verfügbarkeit europäischer IT-Sicherheitslösungen setzen viele auf US-Anbieter, was problematisch ist. Open-Source-Technologien und europäische Standards bieten Lösungen gegen Abhängigkeit. Digitale Souveränität muss ernst genommen und praktisch umgesetzt werden.

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