Viele Bots und andere nicht-menschliche Identitäten greifen regelmäßig auf sensible Unternehmensdaten zu und brauchen genauso Schutz wie ihre menschlichen Benutzer. (Bild: sdecoret - stock.adobe.com)
Auch maschinelle Identitäten brauchen Schutz!

Sieben Arten nicht-menschlicher Identitäten und wie man sie schützt

Auf jede menschliche Identität kommen inzwischen 45 nicht-menschliche Identitäten, unter anderem in Bots, IoT-Geräten, Automations­lösungen und Skripten, Cloud-Umgebungen und Anwendungen. Häufig nutzen sie privilegierte Zugangsdaten für den Zugriff auf kritische Ressourcen und benötigen daher einen besonderen Schutz. Aufgrund der großen Vielfalt nicht-menschlicher Identitäten ist das für Unternehmen allerdings mit einigen Herausforderungen verbunden.

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Nils Gerhardt, CTO von Utimaco, hat fünf Trends ausgemacht, die 2024 in Diskussionen rund um IT-Sicherheit wichtig werden könnten. (Bild: Treecha - stock.adobe.com)
Neue Technologie auf beiden Seiten

5 Cybersecurity Trends für 2024

Cyber-Angriffe gehören fast schon zum Business-Alltag. 58 Prozent der deutschen Unternehmen waren im letzten Jahr betroffen, so eine aktuelle Umfrage. Neue Technologien von Quantencomputern bis zu künstlicher Intelligenz könnten die Ausmaße und Auswirkungen von Cyber-Kriminalität allerdings noch weiter steigern. Gleichzeitig rüsten auch Security-Abteilungen technologisch auf.

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Jeden Tag werden unzählige sensible Datensätze von Unternehmen auf der ganzen Welt verarbeitet. Wenn diese Informationen in die falschen Hände geraten, können die Folgen katastrophal sein. (Bild: sdecoret - stock.adobe.com)
Datengestützte Security-Analysen und -Entscheidungen

Big Data und Cyber Security – Wie hängt das zusammen?

Unternehmen sammeln heutzutage eine unglaubliche Menge an Daten. Je mehr Daten vorhanden sind, desto größer ist das Risiko, Ziel von Cyberangriffen zu werden. Unternehmen müssen daher diese riesigen Datenmengen effizient analysieren, um mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen und entsprechend handeln zu können. Ein umfassendes Analytics-Tool ist dafür unerlässlich.

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Bildergalerien

Statt auf Prognosen zu warten sollten sich Security-Verantwortliche 2024 erst einmal vier grundsätzliche Fragen stellen. (Bild: saichon - stock.adobe.com)
Cyber-Sicherheit 2024 – Fragen statt Prognosen

Vier zentrale Security-Fragen für 2024

Viele Vorhersagen in der IT-Branche beschreiben lediglich das „Was” und „Wie”, nur wenige befassen sich auch mit dem „Wann, Wo, Warum und Wer”. Doch genau das sind die Fragen, auf die es wirklich ankommt. Die Security-Verantwortlichen in Unternehmen und Behörden stehen angesichts der zunehmenden Bedrohungslage vor großen Herausforderungen. Daraus ergeben sich vier zentrale Fragen, die auf allen Führungsebenen gestellt werden sollten.

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Die DIN SPEC 27076 bietet eine wertvolle Unterstützung für deutsche KMUs, um ihre Cybersicherheit zu einem bezahlbaren Preis zu verbessern. (Bild: tippapatt - stock.adobe.com)
Sichere und nachweisbare Datenverarbeitung

Best Practices für den Umgang mit DIN SPEC 27076

Die digitale Transformation hat die Art und Weise, wie wir Daten sammeln, speichern und verarbeiten, dramatisch verändert. Dieser Wandel bringt jedoch auch eine erhöhte Verantwortung im Hinblick auf den Schutz und die Integrität dieser Daten mit sich. Die DIN SPEC 27076 wurde entwickelt, um Anforderungen und Methoden für den sicheren und nachweisbaren Umgang mit Daten festzulegen. Wir stellen Best Practices vor, um die Anforderungen dieser Spezifikation effektiv zu erfüllen.

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Mit seinem Funktionsumfang und der Option, über das Web-Interface aktiv Gegenmaßnahmen gegen Angriffe zu ergreifen, kann Trend Vision One Unternehmen beim Erhöhen des Sicherheitsniveaus helfen. (Bild: Marharyta - stock.adobe.com)
Im Test: Trend Vision One von Trend Micro

Zentral verwaltete Sicher­heits­infra­struk­tur in der Cloud

Mit “Trend Vision One” bietet Trend Micro eine einheitliche, zentral verwaltete Sicherheitslösung für Unternehmensumgebungen an. Mit dem Produkt möchte der Hersteller Silos aufbrechen und ein einziges Werkzeug bereitstellen, mit dem sich Risiken identifizieren und bewerten lassen. Damit nicht genug, kann die Lösung auch die Assets im Netz inventarisieren und Bedrohungen gleichermaßen in E-Mails, Endpoints, Servern, Cloud-Infrastrukturen und Netzwerken erkennen und bekämpfen. Wir haben Trend Vision One im Testlabor unter die Lupe genommen.

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Obwohl seit Jahren in Expertenkreisen Konsens darüber herrscht, dass Cybersicherheit Chefsache sein sollte, scheint diese Einsicht bei vielen Vorstandsvorsitzenden noch nicht angekommen zu sein. (Bild: Андрей Яланский - stock.adobe.com)
CEOs im Cyber-Dilemma

Warum Sicherheit Chefsache sein muss

Gemäß einer aktuellen Studie von Accenture erkennen CEOs zwar die Bedeutung der Cybersicherheit für den Erfolg ihrer Unternehmen, jedoch übernimmt nur eine kleine Gruppe von ihnen die Verantwortung in Bezug auf Cyber-Resilienz. Die Unternehmen dieser „cyber-resilienten CEOs“ bewältigen Cyber-Bedrohungen effektiver als ihre Konkurrenten und sind in diesem Bereich führend.

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