Der Schutz von OT-Umgebungen gegenüber Cyber-Gefahren darf durch Unternehmen nicht vernachlässigt werden. Mit Befolgung der sieben Tipps in diesem Artikel sind Security-Verantwortliche auf der sicheren Seite. (Bild: panuwat - stock.adobe.com)
Mit sieben Tipps auf der sicheren Seite

OT-Umgebungen effektiv absichern

Operational Technology (OT)-Umgebungen in Unternehmen sind einer Vielzahl von Cyber-Bedrohungen ausgesetzt. Entsprechende Angriffe können die Systeme empfindlich treffen oder sogar komplett lahmlegen, was die Kontinuität der Geschäftsprozesse gefährdet. Aber es gibt wirksame Methoden zur Abwehr. Sie lassen sich in sieben Tipps zusammenfassen.

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Der Ansturm auf die Cloud hat eine Vielzahl weiterer Einfallstore für böswillige Akteure eröffnet, so dass einige Unternehmen auf andere Art als bisher gefährdet sind. (Bild: Blue Planet Studio - stock.adobe.com)
Cybersecurity 2023

Cyberrisiken bringen neue To-dos für Unternehmen

2022 war ein interessantes Jahr, und zwar nicht aus den Gründen,die viele sich erhofft hatten. Zu Beginn des Jahres 2022 herrschte noch viel Optimismus. Die meisten Länder der Welt hatten ihre Tore wieder geöffnet, die Covid-Leitlinien waren auf Eis gelegt, und in der Technologiebranche sah es nach Wachstum aus. Doch statt des von vielen Organisationen erhofften Wachstums, steht ein Großteil der Welt am Rande einer Rezession mit kontinuierlich steigenden Lebenskosten. Hinzu kommt ein anhaltender Krieg in der Ukraine, eine Energiekrise sowie die Auswirkungen des Klimawandels.

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Ein Managed SOC kann für alle Unternehmen – egal wie groß oder aus welcher Branche – eine gute Lösung sein. (Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Im Gespräch: Daniel Graßer (Plusserver) & Alexander Werkmann (IBM)

Neues Security Operations Center von Plusserver und IBM

Plusserver ist ein führender deutscher Anbieter von Cloud Services. Gemeinsam mit IBM erweitert das Unternehmen mit über 2.000 Kunden das Angebot nun um ein Managed Security Operations Center (SOC) und setzt dabei unter anderem auf QRadar von IBM als Security Information and Event Management (SIEM)-Lösung. Im exklusiven Gespräch erläutern Alexander Werkmann, Director, Technology Leader Security IBM DACH und Daniel Graßer, Senior Director of Security Services, Plusserver, die Hintergründe.

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Bildergalerien

Gerade in Zeiten der Krise ist das Gesundheitswesen mehr gefordert als je zuvor. Umso wichtiger werden jetzt reibungslos funktionierende und sichere IT-Systeme. (Bild: gemeinfrei)
Risikomanagement in der Gesundheitsbranche

IT-Systeme im Gesundheits­wesen dürfen nicht kränkeln

Gerade in Zeiten der Krise ist eine sichere IT in der Gesundheitsbranche unerlässlich. IT-gestützte Technologien und Geräte sichern und unterstützen zum einen lebenserhaltende Funktionen am Patienten und ermöglichen zum anderen eine präzise Diagnostik und damit die Therapie. Ausfälle der IT können im Gesund­heitswesen deswegen schnell schwere Folgen haben. Ein durchdachtes Risikomanagement ist aus diesem Grund angebracht.

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Viele Datenschutzbeauftragte sind nur in Teilzeit in diesem Bereich tätig und brauchen dringend mehr Unterstützung in ihren Unternehmen. (Bild: thodonal - stock.adobe.com)
DSGVO, Data Governance Act & Data Act

Noch mehr Aufgaben für die Da­ten­schutz­be­auf­trag­ten?

Datenschutz hat einen hohen Stellenwert und unterliegt strengen Vorgaben. Entsprechend viel haben Da­ten­schutz­be­auf­trag­te (DSB) schon heute zu tun. Mit den neuen Datengesetzen der EU könnten weitere Aufgaben auf sie hinzukommen. Aber geht das überhaupt? Was können und sollen Datenschutzbeauftragte in Zukunft (noch) alles tun? Nicht nur Aufsichtsbehörden haben sich schon geäußert.

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Autonomes Fahren nähert sich auch in Deutschland immer mehr der Marktreife. Daher ist es aus Sicht des BSI von besonderer Bedeutung, dass die dazu notwendigen, neuen Technologien nicht manipulierbar sein dürfen und mögliche Cyber-Angriffe keinen Einfluss auf die Fahrsicherheit haben dürfen.  (Bild: metamorworks - stock.adobe.com)
Cyber-Sicherheit als Schlüssel

BSI stellt Automotive-Lagebild 2021/2022 vor

Die Digitalisierung moderner Autos schreitet weiter schnell voran. Mitunter sind über 100 einzelner digitaler Steuerungsgeräte in heutigen Autos verbaut, die miteinander verbunden sind oder zentral gesteuert werden können. Durch das autonome Fahren und den Einsatz Künstlicher Intelligenz wird die Komplexität der Software-Architektur in Fahrzeugen weiterhin rasant zunehmen. Und auch die Unternehmen selbst sind mehr denn je auf sichere IT-Systeme angewiesen. Dies stellt das BSI in der zweiten Ausgabe seines Branchenlagebilds Automotive fest.

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