Schwache Passwörter sind oft der Einstiegspunkt für Cyberangriffe. (Bild: vinnstock - stock.adobe.com)
Das Passwort zur Sicherheit

Effektive Passwort-Strategien für den Schutz sensibler Daten

Ein leicht erratbares Passwort oder ein Passwort, das bei einem früheren Datenleck kompromittiert wurde, kann das Tor für Datendiebstahl, Erpressung und Betriebsunterbrechungen öffnen, mit gravierenden Folgen, von Datenschutz-Bußgeldern bis hin zu Imageverlust und gestörten Geschäftsabläufen. Allein deshalb sind starke Passwörter durch robuste Passwortrichtlinien unvermeidbar. Doch wie setzt man dies in der Praxis um?

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Bildergalerien

Die OWASP Top 10 für LLM ermöglichen es Unternehmen und Organisationen, die mit diesen Modellen arbeiten, frühzeitig Sicherheitsrisiken und -probleme bei KI zu erkennen, zu bewerten und zu behandeln.  (Bild: 3dkombinat - stock.adobe.com)
Ein Blick auf die neuen OWASP Top 10 for LLM

Risiken generativer KI und Large Language Models (LLM)

Während die Diskussion über die Verantwortung und Regulierung von KI-Technologien weitergeht, dürfen die realen Risiken, die bereits existieren, nicht vernachlässigt werden. Die im August 2023 erschienenen OWASP TOP 10 für LLM (Large Language Models) stellen ein wertvolles Hilfsmittel dar, um sich den Sicherheitsrisiken bewusst zu werden und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um diese Risiken zu mindern.

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Die Implementierung von LLMs birgt Gefahren, aber es gibt effektive Strategien, um sowohl interne als auch externe Risiken zu reduzieren. (Bild: scaliger - stock.adobe.com)
Generative KI

Risiken von Large Language Models

Generative KI auf Basis von Large Language Models bringt viele Vorteile, birgt aber auch neue Risiken. Um die innovative Technologie sicher zu nutzen, müssen Unternehmen die wichtigsten Bedrohungen erkennen, bewerten und gezielt adressieren. Wie gelingt das am besten und wo lauern die größten Gefahren?

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Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass 45 Prozent der öffentlich erreichbaren DICOM-Server Verbindungen zur Patientendatenabfrage ohne Authentifizierung akzeptieren. In der EMEA-Region sind in Deutschland die meisten DICOM-Server im Einsatz. (Bild: Forescout)
Neue Studie zeigt anhaltende Sicherheitsrisiken

Medizingeräte im Fokus von Cyberkriminellen

Eine aktuelle Untersuchung offenbart gravierende Sicherheitslücken bei vernetzten Medizingeräten (Internet of Medical Things, IoMT) in Gesundheitseinrichtungen. Die Analyse von über zwei Millionen Geräten in 45 Krankenhaus-Netzwerken zeigt, dass nur etwa die Hälfte der Geräte als klassische IT-Systeme einzustufen sind. Ein Drittel sind IoT-Geräte, weitere fünf Prozent spezifische IoMT-Geräte - durchschnittlich 2.500 IoMT-Geräte pro Einrichtung.

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