Wollen Unternehmen Services in der IT-Sicherheit outsourcen, gilt es einige Schritte zu beachten. (©Olivier Le Moal - adobe.stock.com)
Managed SIEM/SOC in einem hybriden Modell – Teil 1

Praxistips zum Outsourcing von Services in der Informationssicherheit

Aufgrund des vielfach ausgesprochenen Fachkräftemangel, der steigender Komplexität oder der Relevanz regulatorischer Auflagen denken viele Organisationen aktiv darüber nach, Information-Security-Services komplett oder in Teilen extern zu beziehen. Diese Serie beleuchtet notwendige Voraussetzung und Fragestellungen auf Seiten des Auftraggebers, liefert Handlungsempfehlungen und Checklisten­inhalte für eine Providerauswahl und die Ideen für Phasen nach dem Go-Live.

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Unternehmen müssen in der Lage sein, regulierte oder sensible Daten so zu verschieben und zu verwalten, dass ihre Integrität gewahrt bleibt. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Data Security Posture Management

Beim DSPM ist Datenmobilität unverzichtbar

Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren erheblich in Tools für das Data Security Posture Management (DSPM) investiert. Diese sollen helfen, Schwachstellen in der Datensicherheit und bei der Governance zu identifizieren. Doch die Praxis offenbart eine entscheidende Lücke: DSPM-Lösungen liefern zwar Erkenntnisse, haben aber keine operativen Möglichkeiten, um diese in konkrete Maßnahmen zu überführen.

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Vier europäische Tech-Unternehmen stellten in Berlin das erste vollständig souveräne Notfallwiederherstellungspaket Europas vor, dass die Geschäftskontinuität unabhängig von ausländischen Cloud-Anbietern sicherstellt. (Bild: Cubbit)
EuroStack geht in die Offensive

Der europäische Schutzschild gegen den US-„Kill Switch“

Die Nachfrage nach souveränen europäischen Lösungen steigt, doch eine zentrale Lücke besteht weiterhin: Es fehlt eine einheitliche, integrierte Plattform für spezifische Anwendungsfälle. Cubbit, SUSE, Elemento Cloud und StorPool Storage haben sich zusammengetan, um diese Lücke zu schließen. Wir sprachen mit Andreas Prins, Global Head Sovereign Solutions bei Suse, und Alessandro Cillario, Co-CEO und Mitbegründer von Cubbit.

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DNS übersetzt Domainnamen in IP-Adressen und ist damit an praktisch jeder Netzwerkverbindung beteiligt. NIST rückt diesen Basisdienst mit SP 800-81r3 nun stärker in den Sicherheitsfokus. (Bild: © PNG City - stock.adobe.com)
DNS wird kritischer Bestandteil resilienter IT-Umgebungen

Wie NIST mit SP 800-81r3 die DNS-Sicherheit neu definiert

NIST hat mit der Special Publication 800-81r3 seine DNS-Si­cher­heits­richt­li­nie erstmals seit zwölf Jahren überarbeitet. DNS wird damit ein kritischer Bestandteil resilienter Infrastrukturen. Unternehmen ohne DNS-Si­cher­heits­fo­kus brauchen jetzt eine Strategie, die regulatorische Anforderungen erfüllt und auf Protective DNS als aktive Schutzmaßnahme setzt.

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