Benutzerbasierter UTM-Ansatz von Cyberoam im Test

UTM-Appliance verknüpft Security Management mit Identity Management

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User- und Gruppen-basierte Sicherheitsfunktionen

Die UTM-Appliance von Cyberroam verfügt über ein paar Besonderheiten, die wir uns im Test angesehen haben. Dazu zählt die Verknüpfung der Benutzer mit den Rechten. Hierbei werden die gebotenen Sicherheitsfunktionen direkt mit dem Benutzer oder eine Benutzergruppe verknüpft.

Der Großteil der Werkzeuge im UTM-Segment ist bis dato nicht darauf ausgelegt, sondern führt seine Arbeit ohne den Bezug zum Benutzer aus. So filtern beispielsweise Firewalls den Datenstrom nach unterschiedlichen Kriterien wie etwa den involvierten Netzwerksegmenten. Application Firewalls wiederum beziehen die Applikationen mit ein.

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Der Benutzer und seine Eigenschaften bleiben aber meist außen vor und werden in die Untersuchung nicht einbezogen. Insofern ist der Ansatz, den Cyberoam verfolgt, durchaus neu.

Das Testsystem im Überblick

Für diesen Testbericht stellte uns der Hersteller das Modell CR100ia zur Verfügung. Die Appliance wird als 19 Zoll Rackeinschub geliefert und adressiert die Unternehmen des kleinen oder gehobenen Mittelstands. Das UTM-Tool erreicht laut Datenblatt einen Durchsatz von 1.000 Mbit/s (Megabit pro Sekunde) und kann 400.000 Sessions gleichzeitig bedienen.

Auf der Vorderseite der Appliance befinden sich sechs Netzwerkanschlüsse, ein Konsolenanschluss, zwei USB-Ports und eine Reset-Taste. Auf der Rückseite sind lediglich der Netzschalter samt Netzanschluss und die Öffnung des Luftauslasses der beiden Lüfter zu erkennen. Die Appliance wurde vorkonfiguriert geliefert und ist sofort einsatzbereit.

Seite 3: Management der UTM-Appliance

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