Security-Insider Podcast – Folge 105, Teil 1 Das Support-Ende von Windows 10 aus Sicht eines Systemhauses

Von Melanie Staudacher 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Der kostenfreie Support für Windows 10 endet. Wir haben mit Systemhaus-Chef Klaus Rauberger gesprochen, wie sein Team sich und seine Kunden auf den Stichtag des 14. Oktobers 2025 vorbereitet hat und welche He­r­aus­for­de­rungen es beim Umstieg auf Windows 11 gibt.

Wir haben die wichtigsten Fakten zum Support-Ende von Windows 10 zusammengetragen, mit Experten mögliche Sicherheitsmaßnahmen für den Weiterbetrieb bewertet und ein alternatives Betriebssystem vorgestellt. Das Ergebnis ist diese Podcast-Reihe, die Sie durch diese Woche begleitet.(Bild:  Vogel IT-Medien GmbH)
Wir haben die wichtigsten Fakten zum Support-Ende von Windows 10 zusammengetragen, mit Experten mögliche Sicherheitsmaßnahmen für den Weiterbetrieb bewertet und ein alternatives Betriebssystem vorgestellt. Das Ergebnis ist diese Podcast-Reihe, die Sie durch diese Woche begleitet.
(Bild: Vogel IT-Medien GmbH)

Das angekündigte Support-Ende von Windows 10 dürfte in vielen Unternehmen für Dis­kus­si­onen gesorgt haben: Soll auf Windows 11 gewechselt werden? Wenn ja, was wird an neuer Hardware benötigt? Wenn nein, wie kann Windows 10 weiterhin sicher genutzt werden? Oder braucht es eine ganz andere Lösung? Am 14. Oktober 2025 ist der Stichtag – an diesem Tag wird Microsoft zum letzten Mal im Rahmen des Patch Tuesdays Sicherheitsupdates für das Betriebs­system liefern. Danach sind Unternehmen, die weiterhin Windows 10 nutzen möchten, auf sich allein gestellt.

Zumindest von Seiten Microsofts. Denn die Redaktion von Security-Insider hat sich natürlich diesem komplexen Thema angenommen. Wir haben für Sie alle wichtigen Infos rund um das Support-Ende von Windows 10 zusammengestellt, mit Experten Sicherheitsmaßnahmen für den Weiterbetrieb evaluiert und ein alternatives Betriebssystem zu Windows vorgestellt – damit Sie für alle Eventualitäten gewappnet sind und handlungsfähig bleiben. Entstanden ist eine tägliche Podcast-Reihe, die Sie diese Woche zum Support-Ende von Windows 10 begleitet. Wir starten mit Klaus Rauberger, der aus der Sicht eines Systemhauses über das Support-Ende spricht. Weiter geht es mit dem Blogger und Microsoft-Experten Günter Born, der das ESU-Programm von Microsoft sowie die Micrpatches von Acros Security vorstellt. Im dritten Teil hören Sie von dem Linux-Experten Cornelius Hoffmann, warum sich ein Umstieg auf das Open-Source-Betriebssystem lohnen kann. Und im finalen Teil stellt der ausgewiesene Windows-Ex­perte Thomas Joos die Ergebnisse des letzten Microsoft Patchdays mit Windows-10-Updates vor.

Damit wünschen wir viel Spaß beim Hören des ersten Teils mit Klaus Rauberger, Geschäftsführer von Computent:

Im Gespräch mit Klaus Rauberger

Klaus Rauberger ist seit dem Jahr 2000 in der IT-Branche tätig und bringt über zwei Jahrzehnte Erfahrung in unterschiedlichsten Bereichen der Informationstechnologie mit. Bereits seit 2002 ist er unternehmerisch aktiv und hat sich als erfolgreicher IT-Unternehmer einen Namen gemacht. Er ist Geschäftsführer und Mitinhaber der Unternehmen Computent, Lanpool, Telefux und Eichmüller.

Bildquelle: Daniel Biskup

Weiterführende Links zum Podcast-Thema

Mehr Infos bei uns auf Security-Insider:

Externe Infos zum Podcast:

Den Security-Insider Podcast gibt es auf Spotify, Apple Podcasts, Deezer, YouTube, Amazon Music und auf Podimo. Abonnieren Sie den Security-Insider Podcast unter: https://www.security-insider.de/podcast/!

Sie haben Themenvorschläge und Anregungen für kommende Podcast-Folgen? Schreiben Sie uns eine E-Mail!

(ID:50537239)

Jetzt Newsletter abonnieren

Täglich die wichtigsten Infos zur IT-Sicherheit

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung