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Delegierte Administration
Wenn mehr als nur eine Handvoll externer Firmen und Personen die angebotenen Dienste nutzen, stößt man beim Kundenmanagement schnell an Grenzen. Das Grundproblem, will man externe Identitäten verwalten ist, dass Sie selbst keinen Einblick in das Unternehmen Ihres Kunden oder Partners haben. Ihnen fehlen dazu die aktuellen Informationen und – die sollten Ihnen auch fehlen.
Ob ein Mitarbeiter eines Ihrer Kunden auf den angebotenen Online-Dienst zugreifen darf oder nicht, entscheidet das entsprechende Unternehmen. Wenn man also Partnern und Kunden eine delegierte Administration gestattet, geben Sie damit die Kontrolle an die richtige Stelle.
Zu den Administrationsrechten sollten gehören: neue Identitäten anlegen, zusätzliche Benutzer einladen, Rollen zuweisen und Rollen löschen, wenn es unternehmensbedingt notwendig geworden ist.
IAM und CRM – zwei, die zusammengehören
Der Ort, an dem sämtliche Kundeninformationen gespeichert sind, ist logischerweise ein Customer Relationship Management (CRM)-Tool. Die Informationen aus dem CRM-System mit denen aus der IAM-Lösung zu verbinden hat einige Vorteile. Der Vertrieb kann beispielsweise über das entsprechende Interface Kunden direkt aus dem CRM-System heraus einladen, den entsprechenden Online-Service zu benutzen.
Die Authentifizierung dafür ist wiederum mit dem Lebenszyklus eines Kunden im CRM-System verbunden. Der Registrierungsprozess lässt sich automatisieren oder grundlegend vereinfachen, wenn die IAM-Lösung über den Link zum CRM-System feststellen kann ob es sich um einen validen Vertrag handelt.
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