Natalie Ziebolz ♥ Security-Insider

Natalie Ziebolz

Redaktionsleitung eGovernment und Healthcare Digital
Vogel IT-Medien

2017 habe ich mein Germanistik-Studium abgeschlossen und anschließend ein redaktionelles Volontariat bei einem Münchner Fachzeitschriftenverlag absolviert. Nach Stationen bei einer PR-Agentur und weiteren Online-Fachmagazin wechselste ich im Feburar 2022 zur Vogel IT-Medien GmbH. Seitdem bin ich als Online- und Printredakteurin für die „eGovernment“ und die „Healthcare Digital“ zuständig – seit April 2023 als Redaktionsleiterin.

Artikel des Autors

0116955494 (Bild: Dina – stock.adobe.com)
Geringe DMARC-Implementierung

Die Gefahr im Anhang

Eine neue Untersuchung von IT-Sicherheitsexperten wirft ein alarmierendes Licht auf die Sicherheitspraktiken deutscher Krankenhäuser. Die Analyse zeigt gravierende Defizite im Schutz vor E-Mail-Betrug auf, was eine ernsthafte Bedrohung für Patienten und andere Gesundheitseinrichtungen darstellt.

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0116594422 (Bild: OleCNX – stock.adobe.com)
Sicherer Umgang mit Künstlicher Intelligenz

Internationaler KI-Leitfaden veröffentlicht

KI-Anwendungen verbreiten sich immer weiter, eine gründliche Auseinandersetzung mit den damit verbundenen Sicherheitsrisiken und entsprechenden Schutzmaßnahmen ist unerlässlich. Im Rahmen einer internationalen Kooperation haben das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und Partnerbehörden aus zehn Ländern daher einen Leitfaden zur sicheren Nutzung von Künstlicher Intelligenz veröffentlicht.

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Sicherheit und Kontrolle der Daten sich für die Deutschen beim Datenaustausch im Gesundheitswesen von zentraler Bedeutung  (©ra2 studio – stock.adobe.com)
Axway-Studie

Datenaustausch? Ja, bitte!

Auch wenn es die aktuellen Nutzungszahlen der elektronischen Patientenakte noch nicht zeigen, die Deutschen stehen dem Datenaustausch zwischen Leistungserbringern durchaus positiv gegenüber – zumindest wenn der Datenschutz gewährleistet ist. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Axway.

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EU-Datenschützer äußern bedenken bezüglich der im Data Act geplanten Notfallklausel  (gopixa – stock.adobe.com)
Rechtsrahmen für Datenwirtschaft

EU-Datenschützer kritisieren Data Act

Mit dem Data Act soll das gesamte Potenzial gesammelter Daten nutzbar gemacht werden. Nun regt sich jedoch Kritik an der geplanten Verordnung: Der Europäische Datenschutzbeauftragte (EDSB) und der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) fordern unter anderem, dass der Zugang zu den Daten für Behörden genauer definiert und auch beschränkt wird.

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Durch den Digital Services Act müssen soziale Netzwerke wie Facebook und andere Plattformen im Internet in der EU künftig einheitliche Regeln etwa beim Löschen von Hassrede und anderen illegalen Inhalten einhalten (Bild: gemeinfrei)
Gegen Lügen, Hass und Hetze

EU einigt sich auf Digital Services Act

Nachdem bereits im März der Digital Markets Act verabschiedet wurde, hat die EU sich nun auch auf das Gesetz für digitale Dienste, den sogenannten Digital Services Act, geeinigt. Er verspricht Nutzern sozialer Medien und anderer Plattformen mehr Transparenz über die Nutzung ihrer Daten und nimmt Facebook, Google und Co. in die Pflicht, gegen illegale Inhalte vorzugehen. Sogar von einer „historischen Einigung“ ist die Rede.

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Im Rahmen der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes hat das BSI in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern und für Heimat das Antragsverfahren für die Personenzertifizierung digitalisiert (momius – stock.adobe.com)
Personenzertifizierung durch das BSI

Antragsstellung nun online möglich

Auditoren, die BSI-Zertifizierungsverfahren durchführen oder für einen BSI-zertifizierten IT-Sicherheitsdienstleister tätig sind, müssen sich selbst vorab vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationssicherheit zertifizieren lassen. Die damit verbundene Antragsstellung wurde nun digitalisiert und der zugrundeliegende Leistungskatalog, LeiKa, aktualisiert.

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Ein von Forschenden der Universität Freiburg gegründetes Startup soll im Auftrag der Cyberagentur ein Rahmenwerk für Cybersicherheit in Gehorn-Computer-Schnittstellenanwendungen erstellen (Jacqueline Weber – stock.adobe.com)
Cybersicherheit in Gehirn-Computer-Schnittstellenanwendungen

Das menschliche Gehirn unhackbar machen

Mit Brain-Computer-Interfaces können Forscher unter anderem körperliche Defizite ausgleichen. Cochlea-Implantate ermöglichen von Geburt an tauben Menschen beispielsweise das Hören. Je weiter die Technologie fortschreitet, umso größer ist allerdings die Gefahr, das Hacker auch hier Daten abgreifen wollen. Deshalb hat die Cyberagentur ein Rahmenwerk für Cybersicherheit in Gehirn-Computer-Schnittstellenanwendungen beauftragt.

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Die Cyberagentur hat ihre Strategie für die Jahre 2022 bis 2025 bekanntgegeben (©Andrey – stock.adobe.com)
Forschung für die Sicherheit

Cyberagentur stellt Strategiepapier vor

Zwei Jahre nach ihrer Gründung hat die Cyberagentur nun ihre Strategie für die kommenden drei Jahre vorgestellt. Im Fokus stehen dabei Forschungsvorhaben rund um eine sichere Gesellschaft und einen sicheren Staat. So wird unter anderem der Schutz kritischer Infrastrukturen, aber auch der digitale Verbraucherschutz untersucht. Ein konkretes Projekt ist bereits bekannt.

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Durch den Digital Services Act müssen soziale Netzwerke wie Facebook und andere Plattformen im Internet in der EU künftig einheitliche Regeln etwa beim Löschen von Hassrede und anderen illegalen Inhalten einhalten (gemeinfrei)
Gegen Lügen, Hass und Hetze

EU einigt sich auf Digital Services Act

Nachdem bereits im März der Digital Markets Act verabschiedet wurde, hat die EU sich nun auch auf das Gesetz für digitale Dienste, den sogenannten Digital Services Act, geeinigt. Er verspricht Nutzern sozialer Medien und anderer Plattformen mehr Transparenz über die Nutzung ihrer Daten und nimmt Facebook, Google und Co. in die Pflicht, gegen illegale Inhalte vorzugehen. Sogar von einer „historischen Einigung“ ist die Rede.

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Sicherer Umgang mit Künstlicher Intelligenz

Internationaler KI-Leitfaden veröffentlicht

KI-Anwendungen verbreiten sich immer weiter, eine gründliche Auseinandersetzung mit den damit verbundenen Sicherheitsrisiken und entsprechenden Schutzmaßnahmen ist unerlässlich. Im Rahmen einer internationalen Kooperation haben das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und Partnerbehörden aus zehn Ländern daher einen Leitfaden zur sicheren Nutzung von Künstlicher Intelligenz veröffentlicht.

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Geringe DMARC-Implementierung

Die Gefahr im Anhang

Eine neue Untersuchung von IT-Sicherheitsexperten wirft ein alarmierendes Licht auf die Sicherheitspraktiken deutscher Krankenhäuser. Die Analyse zeigt gravierende Defizite im Schutz vor E-Mail-Betrug auf, was eine ernsthafte Bedrohung für Patienten und andere Gesundheitseinrichtungen darstellt.

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Gegen Lügen, Hass und Hetze

EU einigt sich auf Digital Services Act

Nachdem bereits im März der Digital Markets Act verabschiedet wurde, hat die EU sich nun auch auf das Gesetz für digitale Dienste, den sogenannten Digital Services Act, geeinigt. Er verspricht Nutzern sozialer Medien und anderer Plattformen mehr Transparenz über die Nutzung ihrer Daten und nimmt Facebook, Google und Co. in die Pflicht, gegen illegale Inhalte vorzugehen. Sogar von einer „historischen Einigung“ ist die Rede.

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Ein von Forschenden der Universität Freiburg gegründetes Startup soll im Auftrag der Cyberagentur ein Rahmenwerk für Cybersicherheit in Gehorn-Computer-Schnittstellenanwendungen erstellen (Jacqueline Weber – stock.adobe.com)
Cybersicherheit in Gehirn-Computer-Schnittstellenanwendungen

Das menschliche Gehirn unhackbar machen

Mit Brain-Computer-Interfaces können Forscher unter anderem körperliche Defizite ausgleichen. Cochlea-Implantate ermöglichen von Geburt an tauben Menschen beispielsweise das Hören. Je weiter die Technologie fortschreitet, umso größer ist allerdings die Gefahr, das Hacker auch hier Daten abgreifen wollen. Deshalb hat die Cyberagentur ein Rahmenwerk für Cybersicherheit in Gehirn-Computer-Schnittstellenanwendungen beauftragt.

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Im Rahmen der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes hat das BSI in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern und für Heimat das Antragsverfahren für die Personenzertifizierung digitalisiert (momius – stock.adobe.com)
Personenzertifizierung durch das BSI

Antragsstellung nun online möglich

Auditoren, die BSI-Zertifizierungsverfahren durchführen oder für einen BSI-zertifizierten IT-Sicherheitsdienstleister tätig sind, müssen sich selbst vorab vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationssicherheit zertifizieren lassen. Die damit verbundene Antragsstellung wurde nun digitalisiert und der zugrundeliegende Leistungskatalog, LeiKa, aktualisiert.

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EU-Datenschützer äußern bedenken bezüglich der im Data Act geplanten Notfallklausel  (gopixa – stock.adobe.com)
Rechtsrahmen für Datenwirtschaft

EU-Datenschützer kritisieren Data Act

Mit dem Data Act soll das gesamte Potenzial gesammelter Daten nutzbar gemacht werden. Nun regt sich jedoch Kritik an der geplanten Verordnung: Der Europäische Datenschutzbeauftragte (EDSB) und der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) fordern unter anderem, dass der Zugang zu den Daten für Behörden genauer definiert und auch beschränkt wird.

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Die Cyberagentur hat ihre Strategie für die Jahre 2022 bis 2025 bekanntgegeben (Andrey – stock.adobe.com)
Forschung für die Sicherheit

Cyberagentur stellt Strategiepapier vor

Zwei Jahre nach ihrer Gründung hat die Cyberagentur nun ihre Strategie für die kommenden drei Jahre vorgestellt. Im Fokus stehen dabei Forschungsvorhaben rund um eine sichere Gesellschaft und einen sicheren Staat. So wird unter anderem der Schutz kritischer Infrastrukturen, aber auch der digitale Verbraucherschutz untersucht. Ein konkretes Projekt ist bereits bekannt.

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Forschung für die Sicherheit

Cyberagentur stellt Strategiepapier vor

Zwei Jahre nach ihrer Gründung hat die Cyberagentur nun ihre Strategie für die kommenden drei Jahre vorgestellt. Im Fokus stehen dabei Forschungsvorhaben rund um eine sichere Gesellschaft und einen sicheren Staat. So wird unter anderem der Schutz kritischer Infrastrukturen, aber auch der digitale Verbraucherschutz untersucht. Ein konkretes Projekt ist bereits bekannt.

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Axway-Studie

Datenaustausch? Ja, bitte!

Auch wenn es die aktuellen Nutzungszahlen der elektronischen Patientenakte noch nicht zeigen, die Deutschen stehen dem Datenaustausch zwischen Leistungserbringern durchaus positiv gegenüber – zumindest wenn der Datenschutz gewährleistet ist. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Axway.

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