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 Sebastian Gerstl ♥ Security-Insider

Sebastian Gerstl

Redakteur

Fachredakteur für Embedded Systeme und Software Engineering.

Artikel des Autors

Prof. Dr. Ing Hans-Joachim Hof ist Professor an der Technischen Hochschule Ingolstadt und leitet die Forschungsgruppen Munich IT Security Research Group sowie INSicherheit - Ingolstädter Forschungsgruppe Angewandte IT-Sicherheit.
Interview

„IoT-Security ist auf dem Niveau von PCs der 90er-Jahre“

Ein einzelner konzentrierter DDoS-Angriff konnte vergangenen Freitag einen Großteil des Internets lahmlegen. Der IT-Sicherheitsexperte Professor Hans-Joachim Hof spricht im Interview darüber, welche Rolle IoT-Geräte bei dem Hackerangriff spielten, mahnt das Gefahrenpotential unsicherer IoT-Devices an – und legt dar, welche Konsequenzen Unternehmen, Anwender und Hersteller daraus ziehen müssen.

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Bild 1: Hersteller benötigen leistungsfähige und zuverlässige Sicherheitstechnologien, um die Kommunikation zwischen Geräten und Maschinen in stark vernetzten Infrastrukturen abzusichern.
Hardware-basierte Security

Industrie 4.0? Aber sicher!

Das Vernetzen von Maschinen und Geräten per IoT eröffnet ungeahnte Möglichkeiten für die moderne Fertigung – macht sie aber anfällig für Cyberangriffe. Hardwarebasierte Sicherheitslösungen auf Basis von Security-Chips sind der beste Weg, um Maschinenidentitäten sowie Daten und Kommunikation effizient zu schützen, denn Security-Controller bieten skalierbare Sicherheit.

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Für 1,4 Milliarden US-$ übernimmt Blackberry das auf Entwicklung von künstlicher Intelligenz für Cybersicherheits-Anwendungen spezialisierte Unternehmen Cylance.
KI-Kompetenz

BlackBerry übernimmt Cylance

BlackBerry übernimmt Cylance, einen Entwickler von künstlicher Intelligenz für präventive Sicherheitslösungen, für insgesamt 1,4 Milliarden US-$. Das so erworbene, integrierbare KI-Fachwissen soll das gesamte BlackBerry-Technologieportfolio um Machine Learning der nächsten Generation ergänzen.

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Verstärkerter Sicherheitsbedarf: Wie Rohde & Schwarz Cybersecurity meldet, werden deutsche Unternehmen gerade im Bereich individualisierbarer Netzwerksicherheit zunehmend für das Thema IT-Security sensibilisiert. Hinsichtlich einer zuverlässigen Abwehr gegen gefahren wie beispielsweise "Ransomware" herrscht dabei zunehmend Nachfrage nach zuverlässigen einheimischen Lösungen.
Security made in Germany

Steigende Nachfrage für individuellen Netzwerkschutz

Unternehmen hierzulande sind vor allem für Sicherheitslösungen "made in Germany" sehr empfänglich. Die stellt der deutsche IT-Sicherheits-Anbieter Rohde & Schwarz Cybersecurity anhand deutlich gestiegener Nachfragen auf der Sicherheitsmesse it-sa 2016 in Nürnberg fest. Insbesondere der Bedarf an Netzwerkschutz-Anwendungen, die sich auf individuelle Anforderungen zuschneiden lassen, legte demnach zu.

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