Zwischen Geopolitik und Chefetage
Die Neudefinition von Cyber-Resilienz im KI-Zeitalter
Cyber-Resilienz ist längst keine reine IT-Angelegenheit mehr. Sie ist ein Vorstandsthema! Die Gründe sind gravierend: Geopolitische Akteure haben ihre Strategien fundamental geändert.
Statt einzelner Hackerangriffe setzen staatliche und quasi-staatliche Gruppen mittlerweile auf koordinierte Multi-Channel-Kampagnen, bei denen KI zur Massenwaffe wird. KI-gesteuerte Schwachstellen-Scanner durchsuchen Millionen von Zielen im Minutentakt. Automatisierte Credential-Attacks brechen in Systeme ein, bevor manuelles Monitoring reagieren kann.
Parallel dazu verschärfen sich die rechtlichen Anforderungen: NIS2-Richtlinien, KRITIS-Vorgaben und sektorale Regulierungen haben die Haftung von Geschäftsführung und Aufsichtsrat erheblich erhöht. Hinzu kommt die interne Blindheit: Mitarbeiter nutzen zunehmend generative KI-Tools und Cloud-Services ohne Kontrolle, was zu unkontrollierten Datenabflüssen führt.
Echte Cyberresilienz verlangt heute zwei gleichberechtigte Säulen: eine intelligente, kontinuierliche Minimierung der Angriffsfläche und eine KI-gestützte, 24/7-operative Reaktionsfähigkeit, die Bedrohungen in Echtzeit erkennt und neutralisiert. Erfahren Sie im Webinar, wie Sie Ihr Unternehmen so gegen bekannte und unbekannte Bedrohungen absichern.
Highlights der Agenda:
- Bedrohung im KI-Zeitalter: Von Hacking zu automatisiertem Krieg
- NIS2, KRITIS und neue Regulierung: Die Haftungsfalle für Geschäftsführung und Vorstand
- Perimeter-Sicherheit funktioniert nicht mehr: Echte Resilienz braucht intelligente Angriffsflächen-Minimierung und 24/7 KI-gestützte Reaktion
- Von Strategie zu Aktion: Priorisierung, Cross-funktionale Governance und Metriken, die zählen
Ihr Referent
Nikolaus Musil
Field CISO
Rapid7
Bildquelle: Rapid7