EIC 2026 Digitale Identitäten im Spannungsfeld zwischen Governance und KI

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Die EIC 2026 in Berlin beleuchtet digitale Identitäten im Kontext von Go­ver­nance, KI und Post-Quanten Cryptography. Keynotes, Workshops und Panels bieten praxisnahe Ansätze zu aktuellen Herausforderungen. Mit dem Ra­batt­code von Security-Insider sparen Sie 25 Prozent.

Auch 2025 fand die European Identity and Cloud Conference in Berlin statt und brachte Experten aus dem Bereich Identity and Access Management zusammen.(Bild:  mail@nicolas~det.eu)
Auch 2025 fand die European Identity and Cloud Conference in Berlin statt und brachte Experten aus dem Bereich Identity and Access Management zusammen.
(Bild: mail@nicolas~det.eu)

Vom 19. bis 22. Mai 2026 findet in Berlin die European Identity and Cloud Conference (EIC) des deutschen Analystenhauses KuppingerCole statt. Die EIC bringt Expertinnen und Experten aus Unternehmen und Behörden mit Technologieanbietern zusammen, um zu diskutieren, wie sich digitale Identitäten im Spannungsfeld von regulatorischem Wandel, wachsender System­kom­plexi­tät sowie dem zunehmenden Einsatz von Automatisierung und Künstlicher Intelligenz weiterentwickeln.

Und das Beste: Mit dem Security-Insider-Rabattcode „sieic26mko“ erhalten Sie 25 Prozent Ra­batt auf Ihr Ticket. Dieser Code gilt auch für Kurzentschlossene bis zum Start des Events. Wer allerdings jetzt schon sein Ticket kauft profitiert neben dem Security-Insider-Rabatt zusätzlich auch noch bis zum 27. März 2026 vom Earyl-Bird-Preis und kann somit doppelt sparen.

KuppingerCole zufolge prägen folgende Themen derzeit die Identitätsstrategien von Unternehmen und Behörden:

  • Strategische Identity Governance in cloudbasierten Umgebungen, zwischen Kontrolle, Agilität und Souveränität
  • Identity-Centric Security von Betrugsprävention bis zu Erkennung und Reaktion
  • Dezentrale Identitäten und Trust Frameworks für grenzüberschreitende und Ökosystem-basierte Zusammenarbeit
  • Datenschutz und Privacy im Kontext globaler Regulierung und nutzerzentrierten Vertrauens
  • Weiterentwicklung von Enterprise IAM und CIAM mit Fokus auf Modernisierung, Operabilität und Skalierbarkeit
  • Governance von Non-Human Identities vor dem Hintergrund wachsender Maschinen-, Workload- und AI-Agenten
  • Vertrauenswürdige KI und synthetische Identitäten einschließlich Standards, Signale und Erklärbarkeit
  • Branchenspezifische Identity-Use-Cases von kritischen Infrastrukturen bis Industrie 4.0
  • Inklusion und Barrierefreiheit in digitalen Identitätssystemen zur Stärkung fairer digitaler Ökosysteme

Highlights der EIC 2026

Wer nicht vor Ort in Berlin dabei sein kann, muss nichts verpassen, da die Keynotes und Panel-Diskussionen der Konferenz auch online übertragen werden. So wird Kai Zenner, politischer Berater und Mitarbeiter von Axel Voss, Abgeordnetem des Europäischen Parlaments, in seiner Keynote darüber referieren, inwiefern Europa KI-Innovation ermöglichen kann, ohne die DSGVO wesentlich reformieren zu müssen. Auch Dr. Rob Brand, Leitender Politischer Beamter im Ministerium für Wirtschaft und Klima der Niederlande, und Joost Fleuren, Programm-Manager der Niederländischen Handelskammer, werden erläutern, wie wallet-basierte Identitäten und verifizierbare Zugangsdaten die Verbindung zwischen politischer Vision und praktischer Umsetzung herstellen können.

In den Workshops „The Quantum Identity Crisis: Protecting Digital Identity Before Quantum Computers Break It“ und „A Hands-On Threat Modeling Exercise“ wollen führende Wis­sen­schaftler praktische Ansätze zur Bewältigung der unmittelbaren Bedrohungen durch Quan­tencomputing für digitale Identitätssysteme sowie Sicherheits- und Datenschutzrisiken von digitalen Identitäts-Wallets im Kontext von eIDAS 2.0 erarbeiten und dabei konkrete Maßnah­men zur Risikominderung und zu frühen Design-Herausforderungen identifizieren.

Panel: Identity zwischen PQC und Budget

Zu guter Letzt wird das Panel „Post-Quantum Identity: What to Change Before the Budget Cycle Ends“ die aktuelle Diskussion um Post-Quantum Cryptography aufgreifen, mit digitalen Iden­titäten und ihren Risiken im Fokus. Welche konkreten Veränderungen müssen Identity-Ver­antwortliche jetzt angehen, bevor die heutige Architektur- und Budgetentscheidungen zu systematischen Risiken werden. Die Panelisten Dr. Michael B. Jones von Self-Issued Consulting, Bryant D. Nielson, CEO von Quantum Core Institute, und Derrick L. Sturisky, Co-Founder & Partner beim Quantum Core Institute, wollen mögliche hybride kryptografische Ansätze dis­kutieren, die Zukunft von Tokens und Code-Signing sowie das Management von Certificate Authorities und Zertifikatslebenszyklen im großen Maßstab. Großer Mehrwert soll eine klar priorisierte Maßnahmenliste zur sofortigen Umsetzung sein.

Mit dem Code „sieic26mko“ erhalten Sie 25 Prozent Rabatt auf Ihr Ticket. Dieser Rabatt wird auch auf die Frühbucher-Tickets angerechnet, die noch bis zum 27. März 2026 erhältlich sind!

(ID:50699221)

Jetzt Newsletter abonnieren

Täglich die wichtigsten Infos zur IT-Sicherheit

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung