Beta Systems SAM Enterprise

Erweitertes Identity- und Access-Management dank Rollen-Verwaltung

16.08.2010 | Autor / Redakteur: Johann Baumeister / Stephan Augsten

Rollenspiel: Der SAM Enterprise Identity Manager von Beta Systems unterstützt jetzt auch Rollen-basierende Berechtigungskonzepte.
Rollenspiel: Der SAM Enterprise Identity Manager von Beta Systems unterstützt jetzt auch Rollen-basierende Berechtigungskonzepte.

Die Verwaltung der Anwender, ihrer Rollen und Berechtigungen über alle IT-Systeme und Verzeichnisdienste hinweg ist eine komplexe Aufgabe. Dieser Beitrag widmet sich dem SAM Enterprise Identity Manager von Beta Systems, einer umfassenden Identity-Management-Suite.

Das deutsche Unternehmen Beta Systems zählt zu den weltweit etablierten Lösungsanbietern im Bereich Identity- und Access-Management (IAM). Der Hersteller hat das Flaggschiff-Produkt SAM funktional erneuert.

Mit dem SAM Enterprise Identity Manager liefert Beta Systems einen umfassenden Ansatz zur Benutzerverwaltung und den angrenzenden Aufgaben. Die Identity-Management-Suite umfasst die Funktionsblöcke des User-Managements samt Benutzerrechte-Verwaltung, die Administration von Rollen und Passworten sowie weitere wichtige Funktionalitäten.

Das Verwaltungstool spannt dabei den Bogen von der RACF-Administration der Mainframes bis hin zum Active Directory von Windows. Die über 20 Konnektoren integrieren dabei alle gängigen Systeme. Unterlegt mit Workflows und automatisierten Prozessen liefert das Toolset damit eine Grundlage für eine effiziente Benutzer- und Rechteverwaltung.

Die Weiterentwicklung zu SAM Enterprise

Die Rechte, die der Benutzer im Umgang mit den Applikationen und Daten erhält, werden dabei an Rollen gebunden. Ein Mitarbeiter erhält in der Regel immer eine oder mehrere Rollen zugewiesen. Die Rollen-Administration hat sich bewährt und ist heute allgemein anerkannt. Bei SAM Enterprise nimmt die Definition der Rollen einen zentralen Platz ein.

Eine zweite wichtige Komponente von SAM Enterprise ist das Repository (SAM Database). Dieses dient als Speicher für die Definitionen der Rollen und aller weiteren Verwaltungsobjekte. Die SAM Database setzt auf einer der gängigen Datenbanken auf.

Um den Benutzern nicht ein weiteres Datenbanksystem vorzusetzen, unterstützt Beta Systems alle bekannten Datenbanksysteme. Diese sind die DB2 von IBM, Oracle und in der neuen Version nun auch den SQL Server. Ähnlich breit ist das Unternehmen auch in Hinblick auf die Unterstützung der Betriebssysteme und deren Ausführumgebung aufgestellt. SAM Enterprise kommt dabei mit den Großrechnersystemen z/OS, aber auch Unix und Windows gleichermaßen zurecht.

Seite 2: Integration der Verzeichnissysteme mittels Konnektoren

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