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Beta Systems SAM Enterprise

Erweitertes Identity- und Access-Management dank Rollen-Verwaltung

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Integration der Verzeichnissysteme mittels Konnektoren

SAM Enterprise sieht sich als IAM-System mit integrativem Ansatz. Es bindet alle gängigen Verzeichnissysteme in seiner Verwaltung ein. Hierzu stellt der Hersteller über 20 Konnektoren zu den führenden Plattformen, Verzeichnissen und Applikationen zur Verfügung.

Unterstützt werden Mainframe-Systeme, die Welt der Open Systems, spezielle Anwendungssysteme und natürlich auch das Active Directory von Microsoft. Zu den Konnektoren im Großrechnerumfeld zählen jene zu RACF, ACF2, TopSecret und TSO. Hinsichtlich der Open Systems werden die Benutzerverwaltungssysteme von Linux, HP-UX, Solaris, Netware und OS/400 unterstützt; ferner besteht eine LDAP-Anbindung.

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Bezüglich der Anwendungssysteme kooperiert SAM Enterprise mit SAP, TAM (Tivoli Access Management), Microsoft Exchange Groupwise und Lotus Notes. Bei den Datenbanken sind Anbindungen zu DB2 und Oracle im Programm. Beim Microsoft SQLServer erfolgt die Benutzerverwaltung vorzugsweise über das Active Directory.

Zu den wichtigsten Neuerungen, die mit der Umbenennung zu SAM Enterprise einhergehen, zählen:

  • Web Services: ermöglichen die Nutzung der integrierten Funktionen durch Standardschnittstellen.
  • End-User-orientierte Geschäftsprozesse: verlagern Verwaltungsprozesse hin zu den Fachbereichen und entlasten die zentrale IT-Administration.
  • Trennung der Verantwortlichkeiten (Segregation of Duties): wurde nun auf Rollen ausgedehnt; bis dato bezog sich diese Trennung auf die Benutzer.
  • Neue Role-Mining-Funktionen: liefern Aufschluss über die Rollen und deren Auswirkungen auf die Verwaltung und die Sicherheit.
  • Das Lifecycle Management: ermöglicht eine umfassende Betrachtung der Rollen – über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

Seite 3: Lifecycle Management für Rollen

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