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Beta Systems SAM Enterprise

Erweitertes Identity- und Access-Management dank Rollen-Verwaltung

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Role Mining schafft Transparenz für die Rollen

Weitere neue Funktionen bietet der SAM Enterprise Identity Manager dank des Role Mining. Hierbei erfolgt eine Analyse der Rollen nach deren Rechten und Möglichkeiten.

Beim Role Mining wird beispielsweise ermittelt, welche Rechte eine bestimmte Rolle (und deren Benutzer) zu bestimmten Zeiten hatten. In dieses Analyse-Verfahren fließt auch die Organisationsstruktur des Unternehmens ein. Anhand dieser Struktur und den aktuell vergebenen Rechten ermittelt das Tool die Rechte und Risiken.

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Dies ermöglicht auch Antworten hinsichtlich der Frage nach Compliance und Risikoanalyse. Ferner liefert das Tool Hinweise über die bestehenden Rollen und deren Mitglieder. Es beantwortet Fragen nach leeren Gruppen (Rollen ohne Benutzer) oder nach den Berechtigungen der Benutzer und der entsprechenden Rollen.

Was wäre, wenn…?

Anhand grafischer Schaubilder liefert das Werkzeug eine schnelle Bestandsaufnahme. Änderungen an den Rollen lassen sich beispielsweise farblich darstellen. Damit hilft das Role Mining bei der Gestaltung und Optimierung der Rollen in den Unternehmen. Durch What-If-Szenarien lassen sich die Auswirkungen von Rollenänderungen bereits im Vorfeld aufzeigen und Zugriffsrisiken vermeiden.

Neuerungen hat Beta Systems auch bei der Verwaltung von Benutzern und deren Rechten angebracht. Durch die Öffnung der internen Verwaltungsfunktionen mittels Web Services lassen sich in Zukunft Verwaltungstätigkeiten delegieren. Hierzu wurde die Verwaltungsfunktion von SAM Enterprise mit der Standardschnittstelle SAML (Security Assertion Markup Language) ausgestattet.

Durch SAML werden Authentifizierungs- und Autorisierungsinformationen zwischen den Systemen ausgetauscht. Die SAML-Spezifikationen sind eine Entwicklung des OASIS-Konsortiums.

Seite 5: Entlastung der IT-Verwaltung durch Self-Service-Portale

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