Microsoft FIM 2010 – Teil 3

Forefront Identity Manager – Self-Service-Funktionen für Anwender

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Die Baugruppen des Forefront Identity Manager

Der Installationsprozess unterscheiden nach dem FIM-Service, dem FIM-Verwaltungsportal und einem FIM-Passwort-Reset. Im Test haben wir alle Module auf einem Rechner eingerichtet. Nach dem Setup finden sich mehrere Programmeinträge zu den FIM-Tools im Startmenü von Windows.

Der Forefront Identity Manager besteht – in vereinfachter Darstellung – aus folgenden Baugruppen:

  • Die FIM-Managementkonsole. Diese integriert den Großteil der Arbeiten mit FIM unter einer Weboberfläche. Zu ihrer Benutzung wird ein Browser benötigt.
  • Den Management-Agenten mit den Konnektoren für die diversen Verzeichnissysteme und Datenquellen, die Inhalte über die Benutzer umfassen.
  • Den Hintergrundprozessen, die zum Austausch der Benutzerinformationen mit den angeschlossenen Systemen und FIM benötigt werden. Diese Prozesse bedienen sich der Konnektoren für den eigentlichen Datenaustausch.
  • Den Integrationsobjekten für Windows, Outlook 2007 und 2010. Über Outlook werden dabei Nachrichten zwischen den beteiligten Personen ausgetauscht. So kann beispielsweise ein Genehmigungsprozess durch Emails in Outlook abgebildet werden.
  • Der FIM-Server. Auf dem FIM-Server laufen all die Hintergrundprozesse. Diese treten nach außen kaum in Erscheinung, sind aber für die Funktionsweise von FIM unerlässlich.
  • Ein Services Manager, der zur Verwaltung und Überwachung der Hintergrundprozesse des FIM-Servers dient.
  • Der FIM-Datenbank, in der die Daten und ausgeführten Operationen gespeichert werden.

Seite 3: Rollenbasiertes Verwaltungsportal

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