Die Netgear-Appliance Prosecure UTM 10 im Test

Hardware-Box fürs Unified Threat Management im Mittelstand

28.12.2009 | Autor / Redakteur: Johann Baumeister / Stephan Augsten

Als Unified-Threat-Management-Appliance deckt Prosecure UTM 10 von Netgear etliche Sicherheitsbereiche ab.
Als Unified-Threat-Management-Appliance deckt Prosecure UTM 10 von Netgear etliche Sicherheitsbereiche ab.

Netgear liefert mit der UTM 10 eine handliche Appliance für den Mittelstand mit mehreren kombinierten Sicherheitsfunktionen. Es adressiert damit einen Markt der durch viele Produkte abgedeckt ist. Security-Insider.de hat untersucht, was die UTM 10 auszeichnet und die UTM-Appliance einem Usability-Test unterzogen.

Netgear liefert ein Set an Sicherheitstools zum Schutz des Netzwerks. Mit seinem Produktportfolio adressiert der Hersteller das gesamte Spektrum der Heimanwender bis hin zum gehobenen Mittelstand mit 600 Anwendern. Eines dieser Sicherheitsprodukte ist die Appliance Netgear Prosecure UTM 10, die wir uns in einem Test angesehen haben.

Die Sicherheitsbox ist für circa zehn bis 15 Benutzer ausgelegt und wird als kleine Appliance in der Größe eine DIN A4-Buches mit circa 4,5 cm Höhe geliefert. Entsprechend dem Kundenkreis und der Leistung des Gerätes handelt es sich dabei nicht um einen 19 Zoll-Einschub.

Am Arbeitsplatz sollte man die Box aber auch nicht platzieren, dazu macht der integrierte Lüfter zu viel Lärm. Dies soll laut Netgear aber in den aktuell ausgelieferten Produkten behoben sein.

Auf der Rückseite des Gerätes befinden sich der Stromanschluss, ein VGA-Anschluss, ein Anschluss um die Standardkonfiguration zu laden und ein Verriegelungsknopf. Auf der Vorderseite finden sich ein USB-Anschluss, vier Ethernet-Ports für die LAN-Anschlüsse und ein WAN-Anschluss. Alle Ports sind mit LEDs versehen, die Auskunft über die Anschlüsse und Geschwindigkeiten geben.

Vereinte Sicherheit

Bei der UTM 10 handelt es sich um eine Unified-Threat-Management-Appliance (UTM). Diese Systeme vereinen immer mehrere Sicherheitsfunktionen in einer Einheit und unterwerfen diese gemeinsamen Regeln zur Verwaltung – so auch bei der UTM 10.

Die Box ist zwischen dem internen Netz und dem Internet zu platzieren. Intern lassen sich durch die vier Ports vier Segmente separieren. Eines davon kann auch als demilitarisierte Zone ausgelegt sein. Über den WAN-Port erfolgt die Verbindung ins Internet.

Zur Verwaltung des UTM-Systems liefert der Hersteller eine moderne, webbasierte Konsole. In der Voreinstellung wird sie per https über die IP-Adresse 192.168.1.1 aufgerufen. Die gesamte Adress-Konfiguration der UTM und auch der der Ethernet-Ports sind allerdings wahlfrei zu belegen.

Seite 2: Navigation durch die Administrator-Konsole

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