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Security-Tools – Quest One Identity Solution (Teil 1)

Identity Management und Benutzerverwaltung mit umfangreichem Toolset

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Identitäten über gesamten Lebenszyklus betrachtet

Zur Verwaltung der Identitäten der Benutzer samt ihrer Rechte und Rollen setzt Quest auf das Active Directory. Dies hat sich als De-fakto-Standard im Microsoft-Umfeld und auch darüber hinaus etabliert. Es ist somit in nahezu allen Microsoft-affinen IT-Strukturen anzutreffen. Diese vereinfacht wiederum die Verwaltung und dem Umgang mit dem Themenkomplex des Identity-Managements für die Administratoren.

Quest gruppiert in der Quest One Identity Solution alle Belange für das Identity- und Access-Management. Dies umfasst den gesamten Lebenszyklus einer Benutzeridentität mit allen Aufgaben.

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Dieser Zyklus beginnt in der Regel mit der Erfassung eines neuen Mitarbeiters in Personalverwaltungssystem (HR). Aus diesem greifen die Quest-Werkzeuge dann die Informationen ab und steuern entsprechend die weiteren Applikationen bzw. versorgen diese weiteren Rechnersystem und Applikationen. Zu diesen Systemen oder Applikationen gehören beispielsweise die Betriebssysteme, Anwendungssystem wie Mail, Datenbanken oder auch der Zugang zu Großrechner.

Bei dieser Zugangssteuerung greift Quest One auch auf Single Sign-on zurück. Um einen universellen Zugang zu unterschiedlichsten IT-Systemen einrichten zu können, müssen deren Zugangstechniken und auch die Benutzernamen und Passworte in Einklang gebracht werden. Diese fällt in den Bereich der „Directory-Konsolidierung“.

„Provisionierung“ und „Rollen-Management” steuern die Rechte, die der Benutzer erhalten soll. Diese Berechtigung für den Zugang kann an unterschiedlichste Kriterien gebunden werden. Das traditionelle und bekannte Verfahren ist das Paar aus Benutzername und Passwort. Doch Passworte werden vergessen oder gehen verloren.

Seite 4: Sichere Authentifizierung, Auditing und Compliance

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