Was tun im IT-Notfall? IT-Notfallkarte für KMU

Von Peter Schmitz 1 min Lesedauer

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Dass man die Feuerwehr ruft, wenn es brennt, weiß schon jedes Kind. Aber was, wenn die IT stillsteht oder es zu einem Cyberangriff gekommen ist? Antworten enthält die IT-Notfallkarte des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Die neue IT-Notfallkarte des BSI „Verhalten bei IT-Notfällen“ soll als neues Hinweisschild Mitarbeitern dabei helfen, im Fall der Fälle richtig zu reagieren.(Bild:  BSI)
Die neue IT-Notfallkarte des BSI „Verhalten bei IT-Notfällen“ soll als neues Hinweisschild Mitarbeitern dabei helfen, im Fall der Fälle richtig zu reagieren.
(Bild: BSI)

Die neue IT-Notfallkarte gibt es im Format DIN A5 und A4 und kann - wie es bei „Verhaltensregeln im Brandfall“ oder „Fluchtweg“ üblich ist - im Büro oder in der Werkhalle angebracht werden. Sie enthält eine individuelle Notfall-Rufnummer sowie effektive Handlungsanweisungen im Falle eines IT-Notfalls.

„Gerade der Mittelstand als Rückgrat unserer Wirtschaft und vielfacher Innovationstreiber ist im Visier von Cyber-Angreifern. Das kann Krankenhäuser genauso treffen wie Handwerksbetriebe, Autozulieferer oder Juweliere. Viele KMU benötigen Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen der Prävention, Detektion und Reaktion. Hier bieten wir mit der IT-Notfallkarte und der Landkarte der Cyber-Sicherheitsinitiativen Erste Hilfe und Orientierung“, so Arne Schönbohm, Präsident des BSI.

Die IT-Notfallkarte wird ergänzt durch einen „Maßnahmenkatalog Notfallmanagement“ und eine „Top-12-Übersicht: Maßnahmen bei Cyber-Angriffen“, die sich - nicht nur, aber insbesondere - an kleine und mittlere Unternehmen richten.

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