Sicherheit für Datenflüsse in alle Richtungen
Im KI-Zeitalter wird das Netzwerk zur Verteidigungslinie

Ein Gastbeitrag von Pantelis Astenburg 3 min Lesedauer

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KI-Agenten bewegen sich autonom zwischen internen Datenbanken, Cloud-Diensten und Anwendungen. Klassische Sicherheitsarchitekturen verlieren dabei den Überblick, wenn sie nur ein- und ausgehenden Datenverkehr kontrollieren.

Das Netzwerk verbindet relevante Nutzer, Geräte, Anwendungen und KI-Agenten über Cloud, OT und Standorte hinweg, setzt Richtlinien für jeden Datenfluss in alle Richtungen um und wird so zur Verteidigungslinie.(Bild:  Dall-E / Vogel IT-Medien GmbH / KI-generiert)
Das Netzwerk verbindet relevante Nutzer, Geräte, Anwendungen und KI-Agenten über Cloud, OT und Standorte hinweg, setzt Richtlinien für jeden Datenfluss in alle Richtungen um und wird so zur Verteidigungslinie.
(Bild: Dall-E / Vogel IT-Medien GmbH / KI-generiert)

In den letzten zehn Jahren beruhte die Unternehmenssicherheit auf einer durchaus ver­nünftigen Annahme: Da sich Mitarbeiter mit Anwendungen in der Cloud verbinden, sollte der ausgehende Datenverkehr umfassend überprüft und kontrolliert werden. Dabei ist man davon ausgegangen, dass die meisten Bedrohungen von außerhalb des Unternehmens stammen. Doch die Zeiten haben sich geändert und so reicht diese Grundannahme nicht mehr aus. Ein entscheidender Faktor ist hierbei – wie könnte es anders sein – die künstliche Intelligenz: Durch den Einsatz von KI erhöht und beschleunigt sich der Datenverkehr nicht nur, vielmehr hat sich auch seine Natur verändert.