Sichere Zusammenarbeit übers Web

Online Collaboration erfordert eine geschützte Infrastruktur

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Sichere Collaboration-Infrastruktur

Dazu gehört auch eine Verbindung von Collaborations-Applikationen mit anderen Firmenanwendungen, etwa ERP-Systemen – wobei sich dies nicht auf einen simplen Programmaufruf beschränkt, sondern den Austausch von Informationen umfasst. Da solche Collaborations-Lösungen für die vorhandenen IT-Infrastrukturen zusätzliche Komplexität bedeuten, gehen viele Unternehmen dazu über, diese Lösungen bei einem Provider hosten zu lassen.

Dabei müssen derartige Dienste natürlich den Sicherheitsanforderungen der Unternehmen entsprechen, schließlich werden damit ja Informationen von essentieller Bedeutung ausgetauscht. Ein Plan, ein Dokument, eine Präsentation – ja, jedes simple Gespräch – kann unternehmenskritische Prozesse tangieren und selbstverständlich darf nichts davon in falsche Hände gelangen.

Eine sichere und leistungsfähige, also auch von Leistungsschwankungen im Web unabhängige Infrastruktur lässt sich am besten über einen eigenen globalen Backbone realisieren. Bei Cisco nennt sich dies WebEx Collaboration Cloud.

Im Idealfall handelt es sich hierbei um eine Private Cloud, deren Rechenzentren strategisch nahe an den wichtigsten Internet-Zugangspunkten positioniert werden, so dass Kommunikationsdienste in Echtzeit angeboten werden können. Der Datenverkehr fließt durch eigene Glasfaserleitungen mit hoher Bandbreite und stellt damit für Collaboration-Anwendungen eine skalierbare und hochverfügbare Infrastruktur zur Verfügung.

Derartige Netze lassen sich außerdem für multimediale Zwecke optimieren, so dass Daten nahezu verzögerungsfrei übertragen werden; sie können von den gängigen Anwendungen für die Collaboration wie Instant Messaging oder Webkonferenzen genutzt werden. Notwendigerweise stellt sich dabei allerdings die Frage nach der Sicherheit.

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