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Gute Planung – schlechte Umsetzung in Sachen eDiscovery

Regeln zur Datenvorratshaltung – da sind sie ja …

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Empfehlungen von Symantec

Einmal im Unternehmen, bleiben die Daten ewig, zumindst bei 57 Prozent der Unternehmen .
Einmal im Unternehmen, bleiben die Daten ewig, zumindst bei 57 Prozent der Unternehmen .
(Quelle: Symantec)
Im Folgenden einige Empfehlungen für Unternehmen, um Prozesse zur Datenarchivierung effizienter umzusetzen:

  • Eine vertretbare Regelung zum Löschen von Daten: Im Vertrauen auf verlässliche Prozesse können Unternehmen leichter Daten löschen.
  • Weniger Regeln sind mehr: Das verbessert die Aussichten für erfolgreiche Informationsverwaltung. Am Ausgangspunkt werden unnötige Dateien gelöscht, dann Compliance-Mindestfristen für die Aufbewahrung festgelegt. Zusätzliche Regeln lassen sich bei Bedarf später ergänzen.
  • Automatisierte Prozesse für Datenschutz, -vorratshaltung und -Compliance: Wenn Regeln automatisch angewandt werden, reduzieren sie nicht nur die Gefahr von inkonsistenter Umsetzung, sondern auch von ungewolltem Zugriff auf und Verbreitung von Informationen.
  • Implementierung einer Lösung für rechtliche Aufbewahrungspflichten, die Verfallsregeln überstimmen kann: Vereinheitlichte eDiscovery-Lösungen, mit denen sich Legal Holds unkompliziert umsetzen lassen und Aufbewahrungsfristen überschrieben werden können. Das verhindert willkürliche Löschung sowie Rechtsstrafen.
  • Für langfristige Aufbewahrung kommen Sicherheitskopien nicht in Betracht: Backups dienen zur Wiederherstellung, Archive zum Auffinden von Daten. Unternehmen sollten Archivierungslösungen einsetzen, um schnell und einfach auf Suchanfragen für elektronische Daten zu reagieren.

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