Smartphone-gestützte Zwei-Faktor-Authentifizierung

SecurEnvoy ersetzt Hardware-Token

| Autor / Redakteur: Johann Baumeister / Stephan Augsten

Bei SecurAccess werden mobile Geräte zum zusätzlichen Sicherheitsfaktor.
Bei SecurAccess werden mobile Geräte zum zusätzlichen Sicherheitsfaktor. (Bild: © drubig-photo - Fotolia)

Die Authentifizierung des Benutzers ist der Schlüssel für den sicheren mobilen Zugriff auf geschäftliche Daten und Informationen. SecurEnvoy liefert dazu ein Zwei-Faktor-Verfahren, das einen Zugangscode über gängige Geräte wie Handys und Smartphones bereitstellt.

Der mobile Zugriff auf zentral gespeicherte Informationen ist ungebrochen. Immer mehr Mitarbeiter wollen und müssen von unterwegs auf die Unternehmensdaten zugreifen. Hierzu nutzt man meist VPN oder vergleichbar abgesicherte Kanäle.

Um den Verbindungsaufbau sicher zu gestalten, setzt man auf bekannte Authentifizierungsverfahren. Dass die einfache Absicherung des Zugangs alleine mit Benutzername und Passwort kaum als sicher eingestuft werden kann, ist bekannt. Um den Zugang sicherer zu gestalten, sollte es schon eine doppelte, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, sein.

Meist wird dabei auf eine Kombination aus „Wissen“ (Passwort) und „Besitz“ (Hardware-Token) gesetzt. Durch diese Kombination unterschiedlicher Kriterien (2-Faktor) wird eine bestmögliche Sicherheit erreicht.

Tokens gelten als sicher, haben aber den Nachteil, dass sie beschafft, verteilt und verwaltet werden müssen. Außerdem können die kleinen Token verloren gehen oder gestohlen werden. Um diesen Nachteil zu umgehen, nutzt SecurEnvoy bei seinen, als SecurAccess bezeichneten Verfahren, gängige Geräte wie Handy oder Smartphone als Tokens.

Vergleichbar mit einem Hardware-Token erhält der Anwender hier seinen Zugangscode auf das Handy übermittelt. Die Gefahr des Verlustes oder Diebstahl ist, im Vergleich zu den speziellen Hardware-Token, auch geringer, denn das Fehlen des Handy bzw. Smartphone würde von den meisten Anwendern sehr schnell bemerkt.

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