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Im Test: NCP Secure Entry Client 9.10

Sichere und flexible VPN-Verbindungen auf Knopfdruck

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Sicherheit durch integrierte Firewall und zentrales Management

Ein wichtiges Element der Clientseitigen Sicherheit des NCP VPN-Clients ist die integrierte, dynamische Personal Firewall mit Friendly Net Detection. Diese Technik ist in der Lage automatisch sichere und unsichere Netze zu erkennen und daraus Handlungsregeln ableitet. Network Access Control beinhaltet bei der NCP-Lösung auch Endpoint-Security-Komponenten mit zentralen Sicherheitsrichtlinien. So landen Anwender mit nicht konformen Device-Konfigurationen beispielsweise in einer Quarantäne-Zone oder werden vom System gleich ganz abgewiesen.

Praktisch ist auch, dass die Administration und Konfiguration für die Firewall, aber auch für andere Sicherheitskomponenten, wie das Zertifikatsmanagement oder die Endpoint-Policy-Enforcement ebenso, wie die Softwareverteilung, die Lizenzverwaltung oder die VPN-Gateway-Konfiguration über nur eine Konsole erfolgen.

NCP-Clients für viele Betriebssysteme

Ein besonderes Merkmal der NCP-VPN-Clients ist die breite Unterstützung von Betriebssystemen. Neben Windows 2000 gibt es den Secure Entry Client for Windows auch für die 32- und 64-Bit-Versionen von XP und Vista. Außerdem gibt es Clients für die Smartphone-Betriebssysteme Windows Mobile und Symbian. Derzeit noch im Beta-Stadium ist ein Client der auch Windows 7 unterstützt.

Die Preise für eine Client-Lizenz liegen bei etwa 90 Euro pro Benutzer. Eine kostenlose kostenlose 30-Tage-Testversion kann man auf der Webseite von NCP herunterladen.

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