Zero Based Budgeting (ZBx) ist mehr als ein reines Budgetplanungstool, es hilft vielmehr tatsächlich Kosten einzusparen und gleichzeitig die Cyberabwehrmaßnahmen auf ein schlagkräftigeres Niveau zu heben.  (©Pcess609 - stock.adobe.com)
Investitionen in die Cyberabwehr ermöglichen

Mit Zero Based Budgeting (ZBx) Cyberkosten senken

Die Zahl der Cyberangriffe auf Unternehmen steigt und effektive Schutzmechanismen gegen Hackerangriffe werden immer wichtiger. Unternehmen sind sich dieser Bedrohungslage bewusst und investieren in ihre Cybersicherheit. Oft stellen sich jedoch nicht die gewünschten Effekte ein. Durch die Anwendung von ZBx-Prinzipien wird es möglich, mehr aus den Cyberinvestitionen herauszuholen und Kostenpotenziale freizusetzen, die gezielt in moderne, effektive Sicherheitsmaßnahmen fließen können.

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Die verletzliche Natur der Cybergesellschaft ist an sich nichts Neues, neu ist das hohe Aufkommen innovativer Lösungsansätze vieler einzigartiger Cybersecurity-Startups. (©jamesteohart - stock.adobe.com)
Cyber-Unicorns

Die erfolgreichsten IT-Security-Startups

Unicorns – also Einhörner – sind eigentlich seltene Fabelwesen, aber in der aktuellen Venture-Capital-Landschaft gibt es sie in Form einzigartiger Startups im Überfluss. Denn mit jeder neuen Generation von Ransomware und jedem neuen Internet-Meltdown greifen Investoren scheinbar stets tiefer in den eigenen Tresor, um aufkeimende Innovationen rund um die Cybersicherheit zu sponsern.

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Anbieter zum Thema

Nach ISACA besteht eine der größten Herausforderungen in der IT-Security darin, Mitarbeiter zu gewinnen und auch dauerhaft zu halten. (©tomertu - stock.adobe.com)
Rekrutierung in der IT-Security im Rahmen der digitalen Transformation

IT-Talent braucht Geschäftssinn

Digitale Transformation bringt einen fundamentalen Change innerhalb eines Unternehmens mit sich. Ein erfolgreicher Change zeichnet sich immer dadurch aus, dass dieser nachhaltig und mit den Menschen im Unternehmen zusammen umgesetzt wird. Ein Security Awareness Programm, das auf positiv verstärkende Interaktion mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern setzt, unterstützt eine Digitalisierung, die diese Kriterien erfüllt.

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Die Kernfrage für das Identity Management lautet: „Wer bin ich?“ und „Wie beweise ich, dass ich tatsächlich ... ich bin?“ (Bild: gemeinfrei)
Blockchain-basierte Authentifizierung

Die Zukunft des Identitätsmanagements

Persönliche Daten sind wertvoll – Behörden und Unternehmen wollen möglichst uneingeschränkten Zugang zu unseren persönlichen Informationen, um ein personalisiertes Kundenerlebnis zu schaffen. Informationen zu Bewegungsmustern, Einkäufen, Online-Recherchen, Schlafgewohnheiten und Kontakten stehen all denen zur Verfügung, die persönliche Daten kaufen oder stehlen möchten.

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Bildergalerien

Neues Jahr, neuer Podcast: Unser Themenspektrum reicht diesmal von automatischen Patches bis zum digitalen Nachlass. (Bild: Vogel IT-Medien)
Security-Insider Podcast – Folge 49

Knallerei mit Todesfällen

Trotz Böllerverkaufsverbot zum Jahreswechsel lassen wir es im Jahresrückblick ordentlich knallen – denn wir haben uns während der vergangenen Monate mit etlichen Security-Krachern eingedeckt und zünden die größten – wie auch die aktuelle Log4j-Lücke. Im Podcast bleibt allerdings auch Platz für nachdenkliche Betrachtungen zu Datenschutz, Patches und Kill-Switches sowie die menschliche Endlichkeit.

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2022 bildeten TCP-Flooding-Angriffe (ACK, SYN, RST) den am häufigsten verwendeten DDoS-Angriffsvektor.  (Bild: tiero - stock.adobe.com)
DDoS-Rückblick auf 2022

Aktuelle Methoden und Vektoren bei DDoS Attacken

Die These, dass Cyberkriminelle versuchen, vorhandenen Schutzmaßnahmen durch die Entwicklung stetig modifizierter und leistungsfähigerer DDoS-Angriffsvektoren und Methoden immer einen Schritt voraus zu sein, bestätigt sich jedes Jahr aufs Neue. Während Security-Lösungen immer präziser und effektiver arbeiten, schaffen sich Angreifer immer neue Wege, um diese Abwehr möglichst zu umgehen.

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KI- und Automatisierungslösungen im Security-Bereich haben den größten Einfluss auf Dauer und Folgekosten von Datenlecks und verkürzen Angriffe um 81 Tage. (Bild: IBM)
IBM „Cost of a Data Breach“- Studie 2023

Datenlecks kosten deutsche Unternehmen Millionenbeträge

Der IBM 2023 Cost of a Data Breach Report zeigt, dass Datenlecks deutsche Unternehmen durchschnittlich 4,3 Millionen Euro kosten und 182 Tage zur Behebung benötigen. Die Nutzung von KI und Automatisierung verkürzt die Erkennungs- und Behebungszeit auf 160 Tage und reduziert die Kosten auf 3,51 Millionen Euro pro Vorfall, dennoch nutzen 47 Prozent der deutschen Unternehmen diese Technologien nicht.

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