Fühlen sich Mitarbeiter von den Massen an E-Mails, die sie täglich bearbeiten müssen, gestresst und welche Auswirkungen hat dies auf die E-Mail-Sicherheit in Unternehmen? (Bild: master1305 - stock.adobe.com)
E-Mail-Sicherheit erhöhen, Ausfälle vermeiden

Jeder vierte Mitarbeiter fühlt sich von E-Mails gestresst

Wie viele E-Mails landen während der Arbeit täglich in Ihrem Postfach? Bei den meisten Arbeitnehmern sind das äußerst viele – ob intern von Kollegen oder extern von Partnern oder Kunden. Die Fragen, die sich dabei stellen: Fühlen sich Mitarbeiter von den Massen an E-Mails gestresst, welche Auswirkungen hat dies auf die E-Mail-Sicherheit in Unternehmen, und wie lässt sich diese Sicherheit optimieren? Diesen Fragen ist eine aktuelle Studie des E-Mail-Security-Herstellers SEPPmail nachgegangen.

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Die Arbeitswelt hat sich seit Anfang 2020 drastisch verändert. Unternehmen müssen die Arbeit von zuhause aus formalisieren und Mitarbeitenden und IT-Teams das gleiche Maß an Schutz bieten, wie sie es in einem physischen Büro erwarten würden. (Bild: Who is Danny - stock.adobe.com)
Remote Work

Fünf Tipps zur Sicherheit in einer hybriden Arbeitswelt

Die neu entdeckten Möglichkeiten des flexiblen Arbeitens - von weniger Pendeln bis hin zu einer besseren Work-Life-Balance - sind für Arbeitnehmer:innen heute eine feste Priorität. Die neue Arbeitsweise birgt aber auch neue Risiken, denen sich Unternehmen bewusst sein müssen. Die folgenden fünf Tipps helfen Unternehmen dabei Ihre Mitarbeiter trotz Remote Work zu schützen.

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Anbieter zum Thema

Unter Desktop-as-a-Service versteht man virtuelle Desktops als Service eines Cloud-Anbieters. (Bild: gemeinfrei)
Definition Desktop-as-a-Service | DaaS

Was ist Desktop-as-a-Service / DaaS?

Desktop-as-a-Service ist ein Cloud-Computing-Service-Modell. Es stellt virtuelle Desktop-Umgebungen als Service eines Cloud-Anbieters zur Verfügung. Die Komponenten für die Bereitstellung der Desktops werden vom Anbieter in Cloud-Rechenzentren betrieben und gemanagt. Anwender können über lokale Rechner und Netzwerke von überall auf ihre virtuellen Desktops zugreifen und mit ihnen arbeiten. Die lokalen Clients benötigen nur eine Minimalausstattung mit Netzwerkverbindung und Webbrowser.

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Keine Sorge: Im Podcast geht es natürlich wieder um Technik statt um Theologie. (Bild: Vogel IT-Medien)
Security-Insider Podcast – Folge 69

Der Papst trägt Daunenjacke

Hinter uns liegen drei ereignisreiche Monate, vor uns atemberaubend schnell ablaufende Entwicklungen. Getrieben von den aktuellen Fortschritten großer Sprachmodelle, halten wir im Podcast kurz inne und rekapitulieren die aktuellen Security-Trends um OSINT, KI sowie DSGVO. Obendrauf legen wir jede Menge Tipps und Tools, die Ihren IT-Alltag sicherer machen.

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Die schnellste Reaktion auf neue Sicherheitsrisiken ist Zero Trust! (Bild: ArtemisDiana - stock.adobe.com)
Worauf sich Unternehmen einstellen müssen

Risiken für die Cybersicherheit

Bitkom beziffert im Lagebericht der IT-Sicherheit für 2021, dass jedes zehnte Unternehmen in Deutschland seine Existenz durch Cyber-Angriffe als gefährdet betrachtet. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen. Welche Angriffstaktiken von Cyber-Kriminellen auf die Wirtschaft zu erwarten sind und wie diese weiter optimiert werden, verraten die Prognosen zur Cybersicherheit von VMware.

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Bildergalerien

Row-Hammer – Hardware-Schwäche als Einladung für Hacker? (Bild: gemeinfrei)
Hardware-Sicherheit

DRAM als Achillesferse, Datenleck und Hintertür

Seit Juni 2019 ist es publik: DRAMs sind seit Einführung der DDR3-Generation durch die als „Row-Hammer“ (oder: „Rowhammer“) bekannte Ausnutzung einer Hardware-Schwäche nicht nur von außen in ihrer Datenintegrität korrumpierbar, sondern können sogar durch aufwändigere Angriffe 2.048-Bit-Entschlüsselungscodes, Passwörter oder andere geheime Daten in Speicherbereichen auslesen, die das Betriebssystem vor fremden Zugriffen schützen sollte.

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802.1X  ist ein IEEE-Standard zur Layer-2-Authentifizierung in lokalen Rechnernetzwerken. (Bild: gemeinfrei)
Definition IEEE 802.1X

Was ist 802.1X?

Der IEEE-Standards 802.1X arbeitet auf dem Layer zwei des OSI-Referenzmodells und erlaubt eine Zugangskontrolle zu kabelbasierten oder drahtlosen lokalen Netzwerken (LANs und WLANs). Er stellt ein sicheres Authentifizierungsverfahren zur Verfügung und nutzt Protokolle und Standards wie das Extensible Authentication Protocol (EAP) und RADIUS. Im WLAN-Umfeld wird die Zugangskontrolle mit diesem Standard teilweise als WPA-Enterprise bezeichnet.

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