Die meisten Sicherheitslücken, die von Cyberkriminellen ausgenutzt werden, sind keine Zero-Day-Attacken, manche Schwachstellen sind sogar schon Jahre alt. (Bild: Dall-E / KI-generiert)
Proaktives Patch-Management

Die tickende Zeitbombe der N-Day-Schwachstellen

Die Geschwindigkeit, mit der Cyberkriminelle neu entdeckte Sicherheitslücken ausnutzen, ist enorm. Doch es sind nicht nur neu identifizierte Schwachstellen, die Security-Teams beschäftigen, wie ein neuer Report zeigt. Fast alle Unternehmen haben auch N-Day-Schwachstellen entdeckt, die seit mindestens fünf Jahren existieren, einige sogar seit über 15 Jahren.

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8 von 10 Unternehmen in Deutschland waren 2023 von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage betroffen und der Schaden dadurch wuchs gegenüber 2023 von 206 Mrd. Euro auf die Rekordsumme von 2657 Mrd. Euro. (Bild: Bo Dean - stock.adobe.com)
Deutsche Firmen im Visier chinesischer Hacker

267 Milliarden Euro Schaden pro Jahr für die deutsche Wirtschaft

Der Schaden durch Diebstahl, Sabotage und Industriespionage für die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr nach Schätzungen auf einen Rekordwert von knapp 267 Milliarden Euro gestiegen. Dabei hat sich China zur wichtigsten Ausgangsbasis für Angriffe auf die Unternehmen in Deutschland entwickelt. Das geht aus der Studie Wirtschaftsschutz 2024 des Digitalverbands Bitkom hervor, die in Berlin veröffentlicht wurde.

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