Unisys führt einen ersten Dienst für Post-Quantum-Kryptografie ein. Die Zustandsanalyse identifiziert Schwachstellen gegenüber künftigen Quantenbedrohungen. Ein quantensicheres Key-Management und maßgeschneiderte Roadmaps zur Umstellung sollen im Laufe des nächsten Jahres folgen.
Das Land Nordrhein-Westfalen hat für seine Kommunen und Landesbehörden ein Hilfspaket geschnürt: „Digi-SOS“ unterstützt im Falle eines Angriffs auf die IT – und auch danach.
Nordkoreanische IT-Mitarbeiter erschleichen sich durch gefälschte Dokumente Anstellungen in westlichen Unternehmen und Regierungen. Neben den USA ist auch Deutschland betroffen.
TXOne Networks hat Führungskräfte aus der Betriebstechnologie nach ihren größten Herausforderungen befragt. Externe Bedrohungen wie APT-Gruppen sind Thema, aber auch interne Versäumnisse wie fehlendes oder schlechtes Patch-Management. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Ein Cyberkrimineller droht, 37 GB an Daten von Europcar zu veröffentlichen. Diese habe er aus Gitlab-Repositories gestohlen. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Hacker behauptet, Daten des Autovermieters gestohlen zu haben.
Bösartige KI-Modelle, falsch bewertete und ungepatchte Schwachstellen und zehntausende geleakte Zugangsdaten: Der aktuelle JFrog-Report zeigt, warum Software-Lieferketten nach wie vor angreifbar sind.
Für die Verteidigungs- und Aufklärungsoperationen der Royal Air Force ist eine schnelle und vor allem sichere Datenübertragung von höchster Bedeutung. Zur Verbesserung ihres Datenmanagements arbeitet die britische Luftwaffe mit Netapp zusammen. Die Kooperationspartner luden zum Stützpunkt nach Lossiemouth, Schottland ein.
Eine kritische Schwachstelle im WordPress-Plugin SureTriggers gefährdet bis zu 100.000 Webseiten. Angreifer können durch Ausnutzung der Sicherheitslücke ohne Anmeldung Administrator-Konten anlegen. Bereits vier Stunden nach Veröffentlichung der Lücke begannen erste automatisierte Angriffe auf verwundbare Systeme.
Der April steht im Zeichen von Cloud-Sicherheit. Nicht nur im Eigenheim lohnt sich der Frühjahrsputz, sondern auch der genaue Blick in die eigene IT-Infrastruktur kann potenziell langfristig dafür sorgen, bei Cyberviren „sauber“ zu bleiben.