Wer Geräte mit einem Nvidia-Treiber auf Linux betreibt, sollte schnellstmöglich überprüfen, ob sein System von der aktuellen Sicherheitslücke im GPU Display Driver betroffen ist. (Bild: somyuzu - stock.adobe.com)
Auch VMs betroffen

Dringendes Update der Nvidia-Treiber empfohlen

Mehrere Schwachstellen in Nvidia-Treibern für Linux-basierte Systeme gefährden derzeit die IT-Sicherheit zahlreicher Installationen. Besonders kritisch fällt die Sicherheitslücke mit der Kennung CVE‑2025‑23244 ins Gewicht. Sie betrifft den Nvidia GPU Display Driver und ermöglicht es Angreifern mit eingeschränkten Rechten, privilegierte Befehle auszuführen.

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Durch die konsequente Minimierung der Angriffsfläche erschwert Zero Trust Network Access Angreifern den Zugriff auf sensible Systeme erheblich und trägt damit maßgeblich zur Stärkung der IT-Sicherheit moderner Unternehmen bei – für absolute Sicherheit sorgt ZTNA nicht. (Bild: Dall-E / KI-generiert)
Maximale Sicherheit für hybride Arbeitswelten

Kontrollierter Zugriff auf Unter­nehmens­ressourcen mit ZTNA

Hybride Arbeitswelten und die zunehmende Nutzung von Cloud-Umgebungen erweitern die Angriffsfläche von Unternehmen massiv. Der Zero Trust Network Access (ZTNA) löst klassische VPNs ab und bietet granulare Zugriffskontrolle auf Ressourcen und Anwendungen – minimiert Cyberrisiken und stoppt Angreifer effektiv, selbst wenn Anmeldedaten kompromittiert wurden. Die Umsetzung gelingt allerdings nur schrittweise und kontrolliert.

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Gaia-X ist ein ehrgeiziges Projekt. Bevor der europäische Cloud-Dienst aber durchstarten kann gilt es noch einige Fragen zu klären.  (Bild: gemeinfrei)
Wie sicher sind Cloudsysteme?

Mit Gaia-X eine sichere Cloud für Europa?

Gaia-X hat zum Ziel eine europäische Cloud-Infrastruktur zu schaffen. Die Initiative soll sogar über Europa hinausgehen, solange die europäischen rechtlichen Rahmenbedingungen eingehalten werden. Thomas Schumacher leitet für Accenture den Cybersecurity-Bereich in Deutschland und hat für uns einen Blick auf das Konzept geworfen und Antworten auf die sieben wichtigsten Fragen gefunden.

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Bildergalerien

Prof. Harald Wehnes argumentiert als langähriger IT-Praktiker und GI-Vertreter für digitale Souveränität mit Open Source, zur Not aber auch mit proprietärer Software. (Bild: Vogel IT-Medien)
Security-Insider Podcast – Folge 96

Digitale Souveränität stärken – mit oder ohne Open Source

Angesichts globaler Abhängigkeiten von großen Technologieanbietern wird der Ruf nach digitaler Unabhängigkeit immer lauter. In dieser Podcast-Folge klären wir zusammen mit Prof. Harald Wehnes, warum digitale Souveränität in Deutschland immer wichtiger wird und wie Open Source Software als Schlüsseltechnologie dabei helfen kann, die Abhängigkeiten zu reduzieren und die nationale IT-Sicherheit zu stärken.

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Bei der IT-Compliance reicht es nicht aus, einzelne technische Maßnahmen umzusetzen – entscheidend ist die ganzheitliche Betrachtung des gesamten Systems. (Bild: © Eliane - stock.adobe.com)
Ganzheitliche Prüfung statt Einzelmaßnahmen

So wird Compliance vom Pflicht­programm zur integrierten Strategie

Mit der NIS2-Richtlinie steigt der Druck auf Unternehmen, IT-Compliance strukturiert, durchgängig und nachweisbar umzusetzen. Besonders der Mittelstand sieht sich erstmals mit weitreichenden regulatorischen Anforderungen konfrontiert – oft ohne klare Handlungsempfehlungen. Gefragt sind integrierte, serviceorientierte Modelle, die Sicherheit, Betrieb und Compliance ganzheitlich verbinden.

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