Die Verteidigung gegen staatliche Akteure ist ein Thema, das alle betrifft., auch KMU, wie zum Beispiel kleinere Software-Unternehmen. (Bild: © Neuropixel - stock.adobe.com)
Cyberkrieg und KMU

Auch kleine Unternehmen stehen im Visier staatlicher Angreifer

Digitale Spionage und Sabotage gewinnen geopolitisch zunehmend an Bedeutung. Staatliche Akteure greifen vermehrt kleinere Software-Unternehmen an, die als Teil der Lieferkette Punktlösungen bieten. Dadurch erhalten sie Zugang zu ihren eigentlichen Zielen: global agierenden Unternehmen und Regierungen. Die Abwehr solcher Angriffe ist komplex, denn für die Sicherheit ist die gesamte Lieferkette verantwortlich.

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Unternehmen, die KI-Technologien nutzen, dürfen Sicherheit nicht als nachträgliches Add-on betrachten, sondern müssen sie von Anfang an in ihre Strategie einbetten. (Bild: © LALAKA - stock.adobe.com)
KI-Sicherheit

Abwehrsysteme für den sicheren KI-Einsatz

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, KI in ihre Prozesse zu implementieren – und das möglichst schnell und mit geringem Risiko. Inkonsistente Sicherheitsmaßnahmen, regulatorische Unsicherheiten und die wachsende Komplexität von KI-Systemen erschweren diesen Balanceakt. Während der EU AI Act erste Leitplanken setzt, bleibt die Verantwortung für Sicherheit und ethischen Einsatz bei den Menschen.

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SOAR leidet wie die gesamte Security an der riesigen Fülle sicherheitsrelevanter Daten, entsprechend kann KI bei der Sammlung, Auswertung und Interpretation der Security-Daten helfen. (Bild: © jijomathai - stock.adobe.com)
SOAR und KI

Macht künstliche Intelligenz SOAR überflüssig?

Wenn Künstliche Intelligenz (KI) für die Automatisierung vieler Security-Funktionen sorgen kann, scheinen auf den ersten Blick SOAR-Lösungen (Security Orchestration, Automation and Response) bald überflüssig zu sein. Das stimmt zwar nicht, aber SOAR wird sich verändern. Das sollten nicht nur Anbieter berücksichtigen, sondern auch die Security-Konzepte der Anwenderunternehmen.

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