NIS-2 zwingt Unternehmer und öffentliche Stellen zum Handeln, da keine Übergangsfrist vorgesehen ist. Die vom BSIG-E formulierten Pflichten müssen die Einrichtungen daher erfüllen können, sobald das Gesetz gilt. (Bild: © Muhammad - stock.adobe.com)
Keine Zeit zum Ausruhen

NIS-2-Umsetzung verzögert sich weiter

Die EU-Richtlinie über Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau, üblicherweise als NIS-2-Richtlinie bezeichnet, zwingt Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bereits jetzt zum Handeln, auch wenn infolge des Scheiterns der Regierungskoalition ihre Vorschriften bisher nicht in nationales deutsches Recht transformiert wurden und somit noch nicht gelten.

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Die Autoren: Sebastian Dosch ist Principal Consultant und Clarissa Bent ist Consultant bei der Microfin Unternehmensberatung GmbH. (Bild: Microfin Unternehmensberatung GmbH)
Kommentar von Sebastian Dosch und Clarissa Bent, Microfin Unternehmensberatung

Microsoft Copilot – diese drei GRC-Faktoren können für eine harte Landung sorgen

Auch wenn es noch viele funktionale Lücken gibt – für manche Anwendungen kann Microsoft Copilot Mitarbeiter wirksam unterstützen. In rechtlicher Hinsicht gibt es aber auch und gerade bei Banken und Versicherungen und in ähnlich regulierten Branchen wie dem Gesundheitswesen Faktoren, die für Turbulenzen sorgen können, wenn sie nicht konsequent geregelt werden.

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An diesem optischen Tisch geht es mithilfe  simulierter Angriffe um die die Widerstandsfähigkeit eines Laserdetektors.  (Bild: TÜV Nord Group)
Für die Zukunft der sicheren Quantenkommunikation

TÜV Nord Group baut ein QKD-Forschungslabor auf

Die TÜV Informationstechnik (TÜV-IT), ein Unternehmen der TÜV Nord Group, hat den Startschuss für die Einrichtung gegeben. die sich mit Quantum Key Distribution (QKD) beschäftigt. Nach einem Jahr intensiver Planung und Entwicklung beginnt nun der Aufbau des Forschungslabors, das eine zentrale Rolle in der künftigen Zertifizierung von Quantenkommunikationstechnologien einnehmen soll.

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Der Autor: Matthias Bissinger ist Senior Security Consultant (DACH) bei aDvens.  (Bild: aDvens)
Kommentar von Matthias Bissinger, aDvens

Darauf sollten Unternehmen beim Einsatz von Large Language Models achten

Seit spätestens Ende 2022 ist generative Künstliche Intelligenz (KI oder GenAI) in der breiten Masse angekommen. Während sich zuvor vorrangig Experten mit dieser Technologie beschäftigt haben, kann heute nahezu jeder mit Künstlicher Intelligenz interagieren, Bilder generieren oder komplexe Fragen beantworten lassen. Auch Unternehmen setzen zunehmend auf generative KI, um Prozesse zu optimieren und neue Möglichkeiten der Automatisierung zu erschließen. Dabei gilt es aber, einige Punkte zu beachten.

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