Ransomware trifft selten aus heiterem Himmel. Fast immer beginnt der Angriff mit einer kompromittierten Identität. (Bild: © Tomasz Zajda - stock.adobe.com)
Ransomware im Visier

Identitäten im Fadenkreuz

Ransomware-Angriffe beginnen heute nicht mehr mit Zero-Day-Exploits, sondern mit etwas viel Profanerem: einem kompromittierten Login. Wer seine digitale Identitätsverwaltung nicht im Griff hat, lässt Cyberkriminellen die Tür offen. Wie CIAM und Zero-Trust-Konzepte helfen, die größte Schwachstelle zu schließen: den Zugang.

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Lieferketten sind ein attraktives Ziel für Cyberkriminelle, besonders wenn wirtschaftlicher Druck zu Abstrichen bei der IT-Sicherheit führt. (Bild: © Travel mania - stock.adobe.com)
Gefährliche Verbindungen

Wenn die Lieferkette zur Cyberfalle wird

Angreifer suchen sich den einfachsten Weg ins System – und das ist oft nicht das eigene Unternehmen, sondern ein schwächer geschützter Zulieferer. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, in denen IT-Budgets gekürzt werden, wächst das Risiko. Wer sparen will, darf dabei die Sicherheit nicht aus den Augen verlieren.

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Ohne umfassende Daten­bank­über­wachung ist die Einhaltung der DORA-Vorgaben faktisch nicht möglich. (Bild: © Tee11 - stock.adobe.com)
Die Auswirkungen von DORA

Wege zu einer resilienten Daten­bank­architektur

DORA verändert die regulatorischen Rahmenbedingungen für digitale Infrastrukturen im Finanzsektor erheblich. Auch im Bereich der Daten­banken ergeben sich weitreichende Anforderungen, die nicht nur die IT-Sicherheit und Verfügbarkeit, sondern auch die Architektur und den operativen Betrieb betreffen. Ohne eine umfassende und vor allem intelligente Automatisierung sind diese Vorgaben nur schwer umzusetzen.

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