SDelete verhindert, dass beim Datenlöschen frühere Dateiinhalte in nicht zugewiesenen Clustern verbleiben. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Kommandozeilenwerkzeug entfernt Daten unter Windows ohne Wiederherstellungsmöglichkeit

SDelete überschreibt Dateien sektorweise nach DoD-Verfahren

Beim Löschen von Daten über den Explorer entfernt Windows lediglich die Dateiverweise im Dateisystem. Die belegten Cluster bleiben physisch erhalten, bis neue Daten diese Bereiche überschreiben. Daten­rettungs­programme rekonstruieren solche Inhalte, solange keine Überschreibung erfolgt. SDelete aus der Sysinternals-Suite überschreibt dagegen die zugehörigen Speicherbereiche mehrfach und verhindert dadurch eine Rekonstruktion.

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