Eset hat eine neue Ransomware-Variante entdeckt, die Merkmale der bekannten Schadprogramme Petya und NotPetya kombiniert und moderne Systeme mit UEFI Secure Boot angreifen kann.
Die Low-Code-Plattform Flowise zur Entwicklung von KI-Agenten weist eine kritische Sicherheitslücke auf: Über die Passwort-zurücksetzen-Funktion können Angreifer gültige Reset-Token abgreifen und so fremde Konten komplett übernehmen.
Check Point erweitert das Portfolio durch die Übernahme von Lakera. Dies soll Unternehmen mit einem vollständigen KI-Sicherheits-Stack unterstützen, der die Sicherheit bei der Einbindung von KI-Anwendungen verbessert und neuen Herausforderungen entgegenwirkt.
Am 14. Oktober 2025 endet der Support für Windows 10 – ein IT-Risiko für Millionen Systeme. Unternehmen riskieren einen Dominoeffekt, wie ihn WannaCry im Jahr 2017 zeigte. Prävention, Migration und Awareness sind jetzt gefragt.
Von Goethe-Zitaten bis Gaming-Station: Die MCTTP 2025 kombinierte Keynotes internationaler Expertinnen und Experten mit praxisnahen Security-Tipps und lockerem Networking.
Ciscos Report „State of Identity Security“ zeigt: KI ist Chance und Risiko zugleich. 34 Prozent sehen KI-Phishing als größte Bedrohung für Identitäten, 87 Prozent setzen zur Abwehr KI-Sicherheitslösungen ein.
Solarwinds muss erneut nachbessern: Für eine kritische Sicherheitslücke im Web Help Desk liegt bereits der dritte Patch vor. Diese erlaubt Angreifern ohne Login die Ausführung von Schadcode.
Die britische Polizei hat zwei mutmaßliche Mitglieder der Hackergruppe „Scattered Spider“ verhaftet. Die Jugendlichen sollen am Cyberangriff auf Londons öffentliches Verkehrsystem beteiligt gewesen sein und sind in mehreren Ländern angeklagt.
Neben einer Sicherheitslücke in IOS und IOS XE, die DoS und RCE ermöglicht, warnt die US-Behörde CISA vor zwei aktiv ausgenutzten Zero-Days in der Adaptive Security Appliance.
Die Betrüger versprechen das schnelle Geld und kommen so an Millionen Euro. LKA-Chef Germano warnt vor „Cybertrading Fraud“. Allein im vergangenen Jahr sind in Rheinland-Pfalz knapp 30 Millionen Euro Schaden entstanden.