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COVID-19 zwang Unternehmen zu schnellen Anpassungen und Umstrukturierungen, mit denen die IT-Sicherheit nicht immer mitwachsen konnte. (Bild: Foto: Alberto Grosescu)
Was die COVID-19-Pandemie geändert hat

IT-Sicherheit bei Remote Work

Die Remote-Arbeit wurde während der COVID-19-Pandemie zu einem wichtigen Mittel im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus. Doch die Umstellung auf Remote- oder hybride Arbeitsmodelle sowie die einhergehende beschleunigte Einführung digitaler Collaboration-Tools erfordern eine Erweiterung der IT-Infrastruktur – und eine Weiterentwicklung bestehender Security-Praktiken.

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Bildergalerien

Log-Management ist ein Konzept, das zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist. (Bild: gemeinfrei)
Digitale Transformation ad hoc

Log-Management in Zeiten von COVID-19

Remote Working hat in Sachen digitale Transformation vieles verändert. Bis auf die Logs, sie werden weiter gesammelt, egal ob der User im Wohnzimmer oder im Büro sitzt. Allerdings sind Logs nicht gleich Logs. Einige von ihnen fallen inzwischen unter die Definition personenbezogener Daten und müssen entsprechend gesichert werden. Erst recht jetzt, wo dramatisch mehr Logs anfallen, reicht es nicht mehr, sie quasi im SIEM zu verstauen.

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Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) ist ein entscheidender Baustein bei der Umsetzung einer Zero-Trust-Strategie. Allerdings kann sich eine schlecht implementierte MFA auch negativ auswirken. (Bild: Anya - stock.adobe.com)
Multi-Faktor-Authentifizierung und Zero Trust

MFA darf nicht zum Stolperstein für Zero-Trust-Strategien werden

Unternehmen, die eine Zero-Trust-Sicherheitsstrategie erfolgreich umsetzen wollen, müssen sich mit einschlägigen Prinzipien und unterschiedlichen Technologiebausteinen auseinandersetzen. Dazu gehört nicht zuletzt das Thema Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA). Der Einsatz einer entsprechenden Lösung kann maßgeblich dazu beitragen, das Sicherheitsniveau zu erhöhen und Risiken für alle Mitarbeiter zu mindern.

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